
Manche Uhren begnügen sich nicht damit, die Zeit anzuzeigen. Sie erzählen eine Geschichte, vermitteln eine Emotion und verleihen der Vision ihres Schöpfers Gestalt. Mit der neuen DB28xs Sea Tourbillon liefert De Bethune eine faszinierende Interpretation des Meeres, des Lichts und der Bewegung und vereint in einem Zeitmesser von nur 39 mm all das, was heute die Identität der von Denis Flageollet gegründeten unabhängigen Manufaktur ausmacht.
Mit dieser neuen Kreation setzt das Schweizer Haus seine Erkundung einer Uhrmacherkunst fort, in der die technische Innovation niemals die Oberhand über die ästhetische Emotion gewinnt. Ganz im Gegenteil, beide schreiten gemeinsam voran und bringen ein Stück hervor, das den Blick ebenso fesselt, wie es durch seinen mechanischen Gehalt beeindruckt.
Auf dieser Seite
- Eine poetische Interpretation der Meerestiefen
- Die zufällige Guillochierung, eine zur Ikone gewordene Signatur
- Der einzigartige Komfort des DB28-Gehäuses
- Das Kaliber DB2009V7: fünf Tage Gangautonomie und ein außergewöhnliches Tourbillon
- Ein Hochfrequenz-Tourbillon, eines der spektakulärsten der Haute Horlogerie
- Ein neuer Beweis des Könnens von De Bethune
- Häufig gestellte Fragen
Eine poetische Interpretation der Meerestiefen

Seit ihren Anfängen hat sich De Bethune eine unmittelbar wiedererkennbare Identität geschaffen. Die Blautöne, die Bearbeitung des Titans, das Spiel mit dem Licht und die luftigen Architekturen sind ebenso viele Signaturen, die ihre Kreationen in der Landschaft der zeitgenössischen Haute Horlogerie hervorheben.
Mit der DB28xs Sea Tourbillon erreicht diese Identität eine neue Reife. Inspiriert von den unendlichen Farbvariationen des Ozeans, ruft das Zifferblatt die bewegte Oberfläche des Meeres hervor, in der jeder Reflex die Wahrnehmung der Zeit verändert. Weit über eine bloße ästhetische Anspielung hinaus verkörpert diese Komposition den Willen von Denis Flageollet, die Uhrmacherkunst den großen Naturphänomenen näherzubringen.
Das Ergebnis ist ergreifend. Je nach Neigung des Handgelenks offenbart das gebläute Titan eine nahezu flüssige Tiefe, die sich unter dem Einfluss des Lichts unaufhörlich zu verändern scheint.
Die zufällige Guillochierung, eine zur Ikone gewordene Signatur

Erst kürzlich von der Manufaktur eingeführt, ist die zufällige Guillochierung bereits zu einer der wiedererkennbarsten Finissierungen von De Bethune geworden.
Anders als die traditionellen geometrischen Muster erzeugt diese Technik ein organisches Relief, dessen Wellenbewegungen an das im Wind vibrierende Wasser erinnern. Direkt auf dem gebläuten Titan ausgeführt, ziert dieser Dekor die Brückenabdeckungen sowie die berühmte deltoidförmige Mittelbrücke, das wahre Wahrzeichen der Kollektion DB28.
Das Ganze erzeugt einen Eindruck ständiger Bewegung. Die polierten Flächen antworten den satinierten Bereichen, während sich die verschiedenen Blautöne mit bemerkenswerter Feinheit überlagern.
Die Zeiger aus poliertem Titan und die geweißten Indexe verstärken diesen Eindruck von Leichtigkeit zusätzlich und gewährleisten zugleich eine ausgezeichnete Ablesbarkeit.
Der einzigartige Komfort des DB28-Gehäuses

Wenn die Kollektion DB28 unmittelbar identifizierbar ist, verdankt sie dies auch einer bei De Bethune unverzichtbar gewordenen Innovation: ihren berühmten patentierten beweglichen Bandanstößen.
Diese besondere Architektur ermöglicht es dem Gehäuse, den Bewegungen des Handgelenks auf natürliche Weise zu folgen. Bei dieser neuen Version verstärkt der zurückhaltende Durchmesser von 39 mm dieses Komfortgefühl zusätzlich und macht die Uhr trotz ihrer starken Persönlichkeit erstaunlich diskret.
Vollständig aus spiegelpoliertem Titan gefertigt, veranschaulicht das Gehäuse zudem eines der komplexesten Handwerkskönnen der Manufaktur.
Titan so weit zu polieren, bis eine vollkommen gleichmäßige Reflexion entsteht, stellt eine echte Herausforderung dar. Schwerer zu bearbeiten als Stahl oder Gold, verlangt dieses Material eine außergewöhnliche Beherrschung, um eine perfekte Kontinuität der Flächen zu erzielen, ohne die charakteristischen Linien der DB28 zu verändern.
Diese handwerkliche Arbeit, für den Laien unsichtbar, trägt gleichwohl maßgeblich zum Zauber bei, den die Uhr ausstrahlt, wenn sie das Licht einfängt.
Das Kaliber DB2009V7: fünf Tage Gangautonomie und ein außergewöhnliches Tourbillon

Hinter dieser besonders vollendeten Ästhetik verbirgt sich ein Uhrwerk, das die technische Philosophie von De Bethune perfekt zusammenfasst.
Das Manufakturkaliber DB2009V7 wird von einem selbstregulierenden Doppelfederhaus angetrieben, das mehr als fünf Tage Gangreserve bietet und zugleich eine gleichmäßige Übertragung der Energie gewährleistet.
Wie alle vom Haus entwickelten Uhrwerke integriert es Lösungen, die den zeitgenössischen Anforderungen gerecht werden: ein Hemmungsrad aus Silizium, eine optimierte Spiralfeder sowie eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Magnetfelder, Beschleunigungen und Stöße.
Doch naturgemäß ist es sein Tourbillon, das alle Blicke auf sich zieht.
Ein Hochfrequenz-Tourbillon, eines der spektakulärsten der Haute Horlogerie

Bei De Bethune ist das Tourbillon keine bloße Stilübung, die dazu bestimmt ist, ein Datenblatt aufzuwerten.
Seit vielen Jahren arbeitet Denis Flageollet daran, diese Komplikation vollständig neu zu denken, um ihre Effizienz zu verbessern und zugleich ihren Energieverbrauch zu begrenzen.
Das Ergebnis ist spektakulär.
Der Tourbillonkäfig, der aus 63 Elementen besteht, ist vollständig aus Titan gefertigt und wiegt nur 0,18 Gramm. Diese exoskelettartige Struktur erfüllt eine doppelte Funktion: die Trägheit erheblich zu verringern und zugleich einen Teil der auf das Uhrwerk einwirkenden Stöße zu absorbieren.
Dank dieser äußerst leichten Konstruktion arbeitet das Tourbillon mit einer hohen Frequenz von 36 000 Halbschwingungen pro Stunde und vollführt eine vollständige Umdrehung in nur dreißig Sekunden, also doppelt so schnell wie die Mehrzahl der traditionellen Tourbillons.
Diese Kombination aus Schnelligkeit, Präzision und Leichtigkeit zählt heute zu den eindrucksvollsten mechanischen Signaturen von De Bethune.
Ein neuer Beweis des Könnens von De Bethune

Mit der DB28xs Sea Tourbillon versucht De Bethune nicht, den Trends zu folgen. Die Manufaktur geht ihren eigenen Weg, getreu einer Vision, in der sich die Innovation im Dienste der Emotion ausdrückt.
Jedes Detail, vom spiegelpolierten Titan über die zufällige Guillochierung bis hin zu diesem Hochfrequenz-Tourbillon von außergewöhnlicher Raffinesse, zeugt von einem Ansatz, bei dem das ästhetische Streben stets die mechanische Leistung begleitet.
Mehr als eine neue Referenz in der Kollektion DB28 bestätigt diese Kreation die Fähigkeit von De Bethune, die Grenzen der zeitgenössischen Haute Horlogerie zu verschieben, ohne je aus den Augen zu verlieren, was die Schönheit einer außergewöhnlichen Uhr ausmacht: das Staunen zu wecken.
Die DB28xs Sea Tourbillon erinnert somit daran, dass die Zeit, wenn Handwerkskunst, Ingenieurwesen und Poesie aufeinandertreffen, weit mehr wird als eine Messgröße. Sie wird zu einer Emotion.
Häufig gestellte Fragen
Es handelt sich um eine 39-mm-Uhr der Haute Horlogerie von der unabhängigen Schweizer Manufaktur De Bethune, gegründet von Denis Flageollet. Vom Meer inspiriert, verbindet sie ein Zifferblatt aus gebläutem Titan mit zufälliger Guillochierung und ein DB28-Gehäuse aus spiegelpoliertem Titan, das ein Hochfrequenz-Tourbillon beherbergt.
Das hauseigene Kaliber DB2009V7, angetrieben von einem selbstregulierenden Doppelfederhaus, das mehr als fünf Tage Gangreserve liefert. Es verfügt über zeitgemäße Lösungen wie ein Hemmungsrad aus Silizium, eine optimierte Spiralfeder und eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Magnetismus, Stöße und Beschleunigungen.
Sein Tourbillonkäfig besteht aus 63 Titanbauteilen und wiegt dennoch nur 0,18 Gramm. Diese exoskelettartige Struktur senkt die Trägheit und absorbiert Stöße, sodass das Tourbillon mit einer hohen Frequenz von 36 000 Halbschwingungen pro Stunde läuft und eine Umdrehung in nur dreißig Sekunden vollzieht, doppelt so schnell wie die meisten traditionellen Tourbillons.
Die Uhr nutzt das DB28-Gehäuse aus spiegelpoliertem Titan, mit gerade einmal 39 mm Durchmesser. Seine patentierten beweglichen Bandanstöße lassen das Gehäuse dem Handgelenk folgen, was die Uhr trotz ihres starken Charakters bemerkenswert bequem und diskret macht.
Sie ist eine der markantesten Finissierungen von De Bethune: ein organisches, von Hand gearbeitetes Relief, das direkt auf das gebläute Titan aufgebracht wird und dessen Wellen an vom Wind bewegtes Wasser erinnern. Es schmückt die Brückenabdeckungen und die emblematische deltoidförmige Mittelbrücke der DB28.



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