
Was, wenn die Geschichte von Swatch anders begonnen hätte? Auf dieser ebenso einfachen wie kühnen Idee beruht die Kollektion WHAT IF?, die ins Leben gerufen wurde, um sich eine parallele Realität vorzustellen, in der die allererste Swatch nicht rund, sondern eckig gewesen wäre. Im Jahr 2026 gewinnt diese kreative Überlegung mit WHAT IF…JELLY ? eine neue Dimension – eine Serie von fünf Uhren, die die charakteristischen Codes der Marke durch Transparenz, kräftige Farben und biobasierte Materialien neu interpretiert. Eine Kollektion, die ebenso das Erbe von Swatch feiert wie ihre Fähigkeit, niemals aufzuhören zu überraschen.
Auf dieser Seite
- Wenn Swatch seine eigene Geschichte neu schreibt
- WHAT IF…JELLY ?, eine neue Interpretation der Transparenz
- Das Quadrat wird zum wahren Spielfeld
- Eine bewusste Hommage an die 1980er-Jahre
- Biobasierte Materialien im Dienste der Kreativität
- Eine Kollektion, die den Swatch-Geist pflegt
- Häufig gestellte Fragen
Wenn Swatch seine eigene Geschichte neu schreibt
Nur wenige Marken können es sich leisten, ihre eigene Legende mit so viel Freiheit neu zu interpretieren wie Swatch.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1983 hat die Schweizer Manufaktur das Bild der Uhr grundlegend verändert, indem sie sie vom bloßen Instrument zur Zeitmessung zu einem echten Objekt des Designs und der persönlichen Ausdruckskraft gemacht hat. Mit ihren Farben, ihren künstlerischen Kollaborationen und ihren unzähligen Sondereditionen hat Swatch stets einen ganz eigenen kreativen Geist gepflegt.
Die Kollektion WHAT IF? treibt diese Philosophie noch weiter.
Ihr Ausgangspunkt beruht auf einer einfachen Frage: Was wäre aus Swatch geworden, wenn das erste 1983 vorgestellte Modell ein eckiges statt eines runden Gehäuses gehabt hätte?
Dieses fiktive Szenario bringt eine Kollektion hervor, die nicht versucht, die Geschichte umzuschreiben, sondern eine alternative Realität zu erkunden, in der das Design einen völlig anderen Weg eingeschlagen hätte.
WHAT IF…JELLY ?, eine neue Interpretation der Transparenz

Mit WHAT IF…JELLY ? schlägt Swatch ein neues Kapitel dieses kreativen Abenteuers auf.
Die Transparenz wird hier zum roten Faden der gesamten Kollektion.
Die fünf neuen Modelle verbinden durchscheinende Gehäuse mit perfekt darauf abgestimmten Armbändern und lassen das Licht durch die Uhr hindurchdringen, was jenes Gefühl der Leichtigkeit verstärkt, das die Welt von Swatch seit jeher auszeichnet.
Diese Ästhetik erinnert unmittelbar an den Geist der berühmten Jelly-Uhren, die das Ende der 1980er-Jahre prägten und schnell zu Kultobjekten einer ganzen Generation wurden.
Doch weit davon entfernt, sich auf eine bloße nostalgische Übung zu beschränken, modernisiert Swatch dieses Konzept, indem die Marke biobasierte Materialien einbindet und so ihre Entwicklung hin zu verantwortungsvolleren Lösungen veranschaulicht, ohne dabei ihre Identität aufzugeben.
Das Ergebnis verbindet Frische, Modernität und eine gehörige Portion Wagemut.
Das Quadrat wird zum wahren Spielfeld

Das eckige Gehäuse bildet naturgemäß das zentrale Element dieser Kollektion.
Mit seinen Abmessungen von 33 x 33 Millimetern bietet es ein besonders gelungenes Gleichgewicht zwischen Präsenz am Handgelenk und Tragekomfort.
Diese im Swatch-Universum ungewöhnliche Geometrie erlaubt es zudem, die Wahrnehmung des Zifferblatts vollständig zu erneuern.
Die kräftigen Farben erhalten hier eine besonders starke grafische Dimension. Die kontrastierenden Zeiger unterstreichen diesen Eindruck von Dynamik, während die transparenten Oberflächen Lichtspiele erzeugen, die sich im Rhythmus der Handgelenksbewegungen verändern.
Jedes Modell behauptet so seine eigene Persönlichkeit und bleibt zugleich sofort als Swatch erkennbar.
Diese Fähigkeit, mit Formen und Farben zu spielen, bleibt seit mehr als vierzig Jahren eine der großen Stärken der Marke.
Eine bewusste Hommage an die 1980er-Jahre

Unter den fünf Neuheiten zieht eine Referenz die Aufmerksamkeit der Markenliebhaber ganz besonders auf sich.
Das schwarze Modell interpretiert direkt die Codes der legendären Jelly Fish neu, einer der emblematischsten Kreationen von Swatch aus dem Ende der 1980er-Jahre.
Diese Neuinterpretation verfällt niemals in eine bloße Stilübung. Sie bewahrt den avantgardistischen Geist ihrer berühmten Vorgängerin und profitiert zugleich von den technischen und ästhetischen Weiterentwicklungen, die die Marke in den letzten Jahren erarbeitet hat.
Dieser Augenzwinkern in Richtung Vergangenheit erinnert daran, wie oft Swatch Trends vorwegzunehmen wusste, statt ihnen zu folgen.
Zahlreiche ihrer historischen Kreationen beeinflussen noch heute das zeitgenössische Uhrendesign.
Biobasierte Materialien im Dienste der Kreativität

Die andere wesentliche Weiterentwicklung dieser Kollektion betrifft die verwendeten Materialien.
Swatch setzt hier die Integration biobasierter Komponenten in seine Kollektionen fort – ein seit mehreren Jahren verfolgter Ansatz, um den ökologischen Fußabdruck der Produktion schrittweise zu verringern.
Der Reiz dieses Ansatzes liegt in seiner Zurückhaltung.
Zu keinem Zeitpunkt schränken diese Materialien die Kreativität ein oder verändern die DNA der Marke. Im Gegenteil: Sie erlauben es, den Reichtum der Farben, die Transparenz der Gehäuse und jene visuelle Leichtigkeit zu bewahren, die WHAT IF…JELLY ? vollends auszeichnet.
Diese Entwicklung zeigt, dass technische Innovation und gestalterische Freiheit heute in dieselbe Richtung vorankommen können.
Eine Kollektion, die den Swatch-Geist pflegt

Seit mehr als vier Jahrzehnten nimmt Swatch einen einzigartigen Platz in der Schweizer Uhrenlandschaft ein.
Während andere Manufakturen die Tradition oder die mechanische Komplikation in den Vordergrund stellen, setzt die Marke aus Bienne vor allem auf Kreativität, Spontaneität und die Freude daran, eine andersartige Uhr zu tragen.
Die Kollektion WHAT IF…JELLY ? veranschaulicht diese Philosophie auf perfekte Weise.
Sie will weder durch eine technische Demonstration beeindrucken noch durch protzigen Luxus verführen. Ihr Anspruch liegt woanders: ein Lächeln hervorzurufen, die Neugier zu wecken und daran zu erinnern, dass eine Uhr vor allem ein Objekt des Designs, der Farbe und der Emotion sein kann.

Indem sie sich eine alternative Vergangenheit vorstellt, in der die erste Swatch eckig gewesen wäre, blickt die Schweizer Marke letztlich weiterhin in die Zukunft. Diese neue Kollektion beweist, dass es noch immer möglich ist, mit einem so vertrauten Objekt wie einer Uhr zu überraschen.
Denn bei Swatch entstehen die besten Ideen oft aus einer ganz einfachen Frage. Was, wenn… ?
Seit dem 2. Juli 2026 in den Swatch-Boutiquen und im Onlineshop der Marke erhältlich, bestätigt die Kollektion WHAT IF…JELLY ? einmal mehr, dass die Vorstellungskraft einer der stärksten Antriebe der zeitgenössischen Uhrmacherei bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Sie ist Teil der Linie WHAT IF?, die sich eine parallele Geschichte vorstellt, in der die allererste Swatch eckig statt rund gewesen wäre. WHAT IF…JELLY ? ist eine Serie von fünf durchscheinenden Uhren, die die Codes von Swatch durch Transparenz, kräftige Farben und biobasierte Materialien neu interpretieren und 2026 lanciert wurde.
Jedes Modell besitzt ein eckiges Gehäuse mit den Maßen 33 x 33 mm, mit einem durchscheinenden Gehäuse und einem passenden Armband, die das Licht durch die Uhr hindurchdringen lassen und ihr ein charakteristisches Gefühl der Leichtigkeit verleihen.
Die schwarze Referenz interpretiert direkt die legendäre Jelly Fish neu, eine der ikonischsten transparenten Uhren von Swatch aus dem Ende der 1980er-Jahre, aktualisiert mit den jüngeren technischen und ästhetischen Entwicklungen der Marke.
Sie verwendet biobasierte Materialien und setzt damit die Bewegung von Swatch hin zu geringeren Umweltauswirkungen fort – ohne die Farben, die Transparenz oder die Leichtigkeit zu verändern, die die Kollektion ausmachen.
Die Kollektion ist seit dem 2. Juli 2026 in den Swatch-Boutiquen und im Onlineshop der Marke erhältlich.



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