
Es gibt Uhren, die man entdeckt. Und dann gibt es jene, die man betrachtet.
Mit den neuen Monday Organica Noir und Bordeaux schließt Renaud Tixier heute ein Triptychon ab, das im vergangenen Jahr mit einer ersten Interpretation in Bleu begann und gleich bei seiner Vorstellung vollständig aufgekauft wurde. Auf jeweils nur sieben Exemplare limitiert, vervollständigen diese beiden neuen Kreationen eine Geschichte, die rund um ein Zifferblatt erdacht wurde, das die Grenzen zwischen Natur und Mechanik bewusst verwischt.
Hinter der scheinbaren Fülle des Motivs verbirgt sich nämlich eine besonders subtile uhrmacherische Konstruktion: Die organischen Formen, die an der Oberfläche des Zifferblatts zu erblühen scheinen, greifen die Kurven von drei Bauteilen des Kalibers RVI2023 auf.
Die Monday Organica ist also niemals ganz das, was man zu sehen glaubt.
Sie ist zugleich ein Werk des Kunsthandwerks und eine grafische Lesart des Uhrwerks. Eine pflanzliche Komposition für das Auge, eine mechanische Architektur für denjenigen, der sich die Zeit nimmt, das zu suchen, was sich hinter dem Anschein verbirgt.
Mit dem Noir und dem Bordeaux steuert Renaud Tixier nun die beiden letzten Farben dieser Trilogie bei, bevor er ein neues Kapitel seines Projekts Monday aufschlägt.
Auf dieser Seite
- Drei Farben für ein und dieselbe Geschichte
- Organica, wenn das Organ auf das Instrument trifft
- Monday Organica Noir: die Wurzeln des Uhrwerks
- Eine mechanische Wurzel, freigelegt
- Das Bordeaux, wenn die Natur zur Reife gelangt
- Die Ateliers Olivier Vaucher im Herzen des Projekts
- Das Kaliber RVI2023, das andere Gesicht der Organica
- Das Uhrwerk als Ursprung des Motivs
- Ein Gehäuse, gestaltet wie ein Schmuckkästchen
- Zwei Farben, zwei Jahreszeiten desselben Lebens
- Eine von Anfang an gedachte Seltenheit
- Das letzte Kapitel vor einer neuen Geschichte
- Häufig gestellte Fragen
Drei Farben für ein und dieselbe Geschichte
Die Monday Organica erzählt eine einzige Geschichte in drei Nuancen.
Das Bleu, das als Erstes vorgestellt wurde, stand für eine Art des Erblühens. Das Noir und das Bordeaux führen diese Lesart nun weiter und lassen die mit dem Motiv verbundene Vorstellungswelt sich wandeln.
Im Grundprinzip bleibt die Komposition jedoch identisch. Die organische Zeichnung des Zifferblatts schöpft unmittelbar aus den Formen dreier Bauteile des Kalibers RVI2023. Was auf den ersten Blick wie ein von der Pflanzenwelt inspiriertes Dekor wirkt, ist somit zugleich eine indirekte Darstellung der Mechanik.
Es ist diese doppelte Lesart, die die ganze Besonderheit der Organica ausmacht.
Das Auge kann sich an der Schönheit des Motivs erfreuen, ohne dessen Ursprung ergründen zu wollen. Doch für den Uhrenliebhaber verändert das Wissen, dass diese Kurven aus der Architektur des Uhrwerks stammen, die Wahrnehmung des Stücks von Grund auf.
Das Zifferblatt wird so zu einer Brücke zwischen zwei Welten, die man selten einander gegenüberstellt: der des Lebendigen und der der Mechanik.
Jede Ausführung ist auf sieben Exemplare limitiert. Eine Zahl, die in der Welt von Renaud Tixier einen besonderen Platz einnimmt und zugleich auf die sechs weiteren Kreationen verweist, die noch das Licht der Welt erblicken sollen, jede einem Wochentag zugeordnet.
Drei Farben, sieben Stück pro Farbe: eine bewusst auf Seltenheit angelegte Konstruktion für eine Marke, die Verschwiegenheit und Exklusivität zu einem festen Bestandteil ihrer Identität macht.
Organica, wenn das Organ auf das Instrument trifft

Auch der Name Organica verdient es, dass man bei ihm verweilt.
Seine erste Assoziation liegt auf der Hand. Das Motiv des Zifferblatts erinnert an pflanzliche Formen, an Verästelungen, an die Strukturen des Lebendigen.
Doch sein sprachlicher Ursprung offenbart eine weit interessantere Entsprechung zur Uhrmacherei.
Organica stammt vom griechischen organon ab, das seinerseits von ergon kommt, der Arbeit und dem Handeln. Der Begriff brachte das Wort „Organ“ hervor, aber auch das Wort „Orgel“. Zwei scheinbar weit voneinander entfernte Wirklichkeiten, die eine dem lebenden Körper zugehörig, die andere dem Musikinstrument, die dennoch dieselbe Wurzel teilen.
Das Organ ist das, was dem Lebendigen das Funktionieren ermöglicht. Das Instrument ist das, was dem Menschen das Handeln und das Schaffen ermöglicht.
In einer mechanischen Uhr erhält diese Dualität einen besonderen Nachhall.
Auch das Uhrwerk besteht aus Organen. Jedes besitzt eine genaue Funktion, jedes trägt zu dem gemeinsamen Wirken bei, das es dem Zeitmesser erlaubt, die Zeit zu messen.
Die Monday Organica spielt genau mit dieser Nähe.
Das Pflanzliche wird mechanisch. Die Mechanik wird organisch.
Und beide verschmelzen schließlich in der Zeichnung des Zifferblatts.
Monday Organica Noir: die Wurzeln des Uhrwerks

Von den beiden neuen Interpretationen ist die Monday Organica Noir vielleicht jene, die diese Idee des Verborgenen am weitesten treibt.
Schwarz ist eine Farbe, die oft mit Tiefe, Geheimnis oder Zurückhaltung verbunden wird. In der Uhrmacherei wird sie häufig aus Natursteinen gewonnen, insbesondere aus Onyx, dessen vollkommen polierte Oberfläche eine zugleich dunkle und mineralische Präsenz bietet.
Renaud Tixier und die Ateliers Olivier Vaucher haben einen ungleich anspruchsvolleren Weg gewählt.
Das Schwarz des Zifferblatts wird in Grand-Feu-Email ausgeführt.
Diese Technik ist besonders tückisch, wenn sie zum Erzielen einer vollkommen gleichmäßigen schwarzen Oberfläche eingesetzt wird. Die kleinste Blase, der kleinste Einschluss oder die kleinste Unregelmäßigkeit kann sofort sichtbar werden.
Anders als ein graviertes Dekor, das Unregelmäßigkeiten ablenken oder leicht kaschieren kann, verzeiht das schwarze Email nichts.
Die Oberfläche muss bis ins kleinste Detail beherrscht werden.
Diese Wahl verleiht dem Zifferblatt der Monday Organica Noir eine besondere Tiefe. Das Schwarz scheint das Licht zu verschlucken, bevor es das Motiv hervortreten lässt, so als würden die Bauteile des Uhrwerks in einer beinahe abgründigen Materie Wurzeln schlagen.
Eine mechanische Wurzel, freigelegt
Diese Ästhetik findet ihre natürliche Fortsetzung in der symbolischen Deutung der Organica.
Wenn das Bleu für das Erblühen stand, verweist das Noir auf das, was unsichtbar bleibt.
Die Wurzeln.
All das, was sich unter der Oberfläche entwickelt, fern des Blicks, und das dennoch die notwendige Voraussetzung für das Wachstum dessen ist, was über dem Boden erscheint.
Die Parallele zu einer mechanischen Uhr ist besonders vielsagend.
Ein Uhrwerk funktioniert dank einer Vielzahl von Elementen, die der Träger in der Regel niemals sieht. Räderwerke, Federn, Brücken, Reglageorgane und Übertragungsbauteile arbeiten zusammen in einer Miniaturwelt, die unter dem Zifferblatt verborgen liegt.
Die Monday Organica Noir scheint diese unsichtbare Mechanik so in Gestalt einer pflanzlichen Landschaft darzustellen.
Das Gehäuse aus Platin Pt950 verstärkt diesen Eindruck. Sein kühler, leuchtender Ton steht im Kontrast zur Tiefe des schwarzen Zifferblatts und hüllt die Komposition in einen Rahmen, der sich jedem jahreszeitlichen Bezug entzieht.
Die Gehäuseflanken und die Zwischenhörner sind selbst von Hand graviert und führen die handwerkliche Arbeit bis in die äußere Architektur des Gehäuses fort.
Das Bordeaux, wenn die Natur zur Reife gelangt

Die Monday Organica Bordeaux bietet eine grundlegend andere Lesart.
Das Motiv bleibt identisch, doch seine Farbe verändert die Atmosphäre der Uhr vollkommen.
Das von Renaud Tixier gewählte Bordeaux ist tief, dicht, beinahe reif. Es lässt ganz selbstverständlich an die zur vollen Reife gelangte Frucht denken, aber auch an die Zeit, die für diese Wandlung nötig ist.
In der symbolischen Welt der Organica wird das Bordeaux so zur Farbe der Vollendung.
Die Frucht ist einer der sichtbarsten Ausdrücke des pflanzlichen Kreislaufs. Sie steht für das, was nach dem Wachstum kommt, nach der Blüte, nach der stillen Entwicklung der Wurzeln.
Auch ein weiterer Bezug drängt sich auf: der des Weins.
Das Bordeaux ruft dann die Materie, die Reifung und die Zeit hervor. Der Trub, der sich am Boden des Fasses absetzt, jener reiche und langsame Teil, der sich über die Jahre bildet, bietet eine beinahe natürliche Entsprechung zu einer mechanischen Uhr, deren jedes Bauteil ebenfalls von geduldiger Arbeit zeugt.
Das Gehäuse aus 5N-Roségold begleitet diese Interpretation und verleiht dem Ganzen zusätzliche Wärme.
Wo das Platin der Version Noir einen kühlen Kontrast zum Email schuf, scheint das Roségold den sinnlichen Charakter des Bordeaux fortzuführen.
Die Ateliers Olivier Vaucher im Herzen des Projekts
Die Monday Organica ist vor allem eine Kreation zu vier Händen.
Renaud Tixier setzt hier seinen Dialog mit den Ateliers Olivier Vaucher fort, deren Meisterschaft im auf die Uhrmacherei angewandten Kunsthandwerk seit Langem anerkannt ist.
Das Zifferblatt vereint mehrere handwerkliche Techniken: Handgravur, Handziselierung und Grand-Feu-Emaillierung.
Diese Kombination ist für den Charakter des Stücks wesentlich.
Das Email bringt Tiefe und Farbe. Gravur und Ziselierung erwecken das Motiv zum Leben und lassen es sich von der Oberfläche abheben.
Das Ergebnis ist somit niemals das eines bloßen Bildes, das auf ein Zifferblatt übertragen wurde.
Das Dekor besitzt eine echte physische Dimension. Es fängt das Licht ein, erzeugt Schatten und gibt seine Details nach und nach im Spiel der Handgelenksbewegungen preis.
Genau diese Art von Arbeit erinnert daran, dass das uhrmacherische Kunsthandwerk nicht bloß darin besteht, eine Uhr zu verschönern. Es ermöglicht, eine zweite Lesart des Zeitmessers zu schaffen.
Das Kaliber RVI2023, das andere Gesicht der Organica

Hinter dem Dekor befindet sich der eigentliche Motor dieser Geschichte: das Kaliber RVI2023.
Dieses Uhrwerk mit 36,8 mm Durchmesser und 6,69 mm Höhe vereint 274 Bauteile.
Seine Arbeitsfrequenz ist bewusst auf 2,5 Hz begrenzt, also 18.000 Halbschwingungen pro Stunde, und seine Gangreserve erreicht mindestens 60 Stunden.
Doch die Zahlen erzählen nur einen Teil seiner Identität.
Das RVI2023 zeichnet sich insbesondere durch seine 187 einspringenden Winkel aus, ein Grad an Finissierungskomplexität, der von der Bedeutung zeugt, die der Handarbeit beigemessen wird.
Die Brücken und der Unruhkloben sind aus Titan gefertigt. Das Uhrwerk erhält zudem einen Mikrorotor mit vergoldeter Platine und eine Schwungmasse aus Platin.
Auch das Sperrrad des Federhauses ist ein vollwertiges Dekorationselement. Bei der Version Noir erhält es eine zusätzliche Platte, die graviert, ziseliert und im Grand-Feu-Verfahren emailliert ist. Bei der Version Bordeaux wird diese zusätzliche Platte aus Silber gefertigt, bevor sie dieselben dekorativen Behandlungen erhält.
Die mechanische Architektur und das Dekor des Zifferblatts führen so einen ständigen Dialog.
Das Uhrwerk als Ursprung des Motivs
Das ist wahrscheinlich einer der faszinierendsten Aspekte der Monday Organica.
Das Dekor wurde nicht unabhängig vom Uhrwerk erdacht.
Es ist aus ihm hervorgegangen.

Die Kurven dreier Bauteile des Kalibers RVI2023 dienten als Ausgangsmaterial für die Zeichnung des Zifferblatts. Die Mechanik wird somit buchstäblich zur Quelle des Kunstwerks.
Dieser Ansatz kehrt eine in der Uhrmacherei häufig anzutreffende Logik um.
Üblicherweise wird das Uhrwerk so gestaltet, dass es den technischen Anforderungen genügt, während das Zifferblatt anschließend seine ästhetische Identität erhält.
Bei Renaud Tixier scheinen beide als die zwei Seiten ein und derselben Sprache gedacht worden zu sein.
Die scheinbare Natur des Motivs verbirgt eine mechanische Konstruktion.
Und die Mechanik findet ihrerseits im Lebendigen eine neue Art, sich auszudrücken.
Ein Gehäuse, gestaltet wie ein Schmuckkästchen
Die beiden Versionen der Monday Organica teilen dieselben Abmessungen.
Das Gehäuse misst 40,8 mm im Durchmesser bei einer Höhe von 10,5 mm ohne Glas. Die Breite zwischen den Hörnern beträgt 21 mm und die Wasserdichtigkeit ist mit 30 Metern angegeben, also 3 ATM.
Der wesentliche Unterschied liegt im Material.
Die Monday Organica Noir ist in Platin Pt950 gekleidet.
Die Monday Organica Bordeaux wiederum setzt auf ein Gehäuse aus 5N-Roségold.
In beiden Fällen sind die Gehäuseflanken und die Zwischenhörner von Hand graviert.
Diese Ausarbeitung erlaubt es, die Arbeit des Zifferblatts bis auf die am wenigsten unmittelbar sichtbaren Teile der Uhr auszudehnen. In diesem Streben nach Stimmigkeit zwischen Kunsthandwerk und uhrmacherischer Architektur wird nichts dem Zufall überlassen.
Zwei Farben, zwei Jahreszeiten desselben Lebens


Das Bleu, das Noir und das Bordeaux lassen sich letztlich als drei Momente ein und derselben Geschichte betrachten.
Das Bleu war jenes des Erblühens.
Das Noir ist jenes der Wurzeln, der Tiefe und dessen, was sich fern der Blicke aufbaut.
Das Bordeaux ist jenes der Reife, der Frucht und der Zeit, die nötig ist, um zu seinem reichsten Ausdruck zu gelangen.
Was nur eine Übung in farblicher Abwandlung sein könnte, wird so zu einer echten Erzählung.
Die Farbe ist nicht nur dekorativ. Sie verändert den Sinn, den man dem Motiv geben kann.
Es ist dieser Ansatz, der es Renaud Tixier erlaubt, das Triptychon abzuschließen, ohne den Eindruck zu erwecken, bloß zwei neue Varianten anzubieten.
Eine von Anfang an gedachte Seltenheit
Die Seltenheit ist hier untrennbar mit der Philosophie des Projekts verbunden.
Jede Farbe ist auf sieben Exemplare limitiert.
Die Monday Organica Noir und Bordeaux sind also nicht für eine breite Verbreitung bestimmt. Sie richten sich an einen engen Kreis von Sammlern, die sowohl die mechanische Komplexität des RVI2023 als auch die auf dem Zifferblatt geleistete kunsthandwerkliche Arbeit zu schätzen wissen.
Diese Zurückhaltung passt zum Ansatz von Renaud Tixier.
Die Marke strebt nicht danach, die Ausführungen zu vervielfachen, sondern Stücke zu schaffen, die eine eigene Identität entwickeln können.
Sieben Exemplare pro Farbe genügen hier, um die Monday Organica in eine Form der Seltenheit einzuschreiben, in der jede Uhr fast zu einem Fragment einer größeren Geschichte wird.
Das letzte Kapitel vor einer neuen Geschichte
Mit der Monday Organica Noir und der Monday Organica Bordeaux vollendet Renaud Tixier somit eine Erzählung, die mit dem Bleu begonnen hat.
Doch dieser Abschluss gleicht eher einem Übergang als einem Ende.
Das Prinzip der Kreationen Monday beruht nämlich auf einer Verbindung zwischen den sieben Tagen der Woche und sieben Kreationen, die das Licht der Welt erblicken sollen.
Die Organica wird davon somit eine besonders stimmige farbliche Trilogie gebildet haben.
Drei Zifferblätter, drei Atmosphären, drei Lesarten ein und desselben mechanischen Motivs.
Hinter diesen Variationen steht eine einfache, aber zutiefst uhrmacherische Idee: Die Zeit verwandelt die Materie, das Lebendige wie den Wein, aber sie verwandelt auch die Wahrnehmung, die wir von einem Objekt haben.
Die Monday Organica spielt mit diesem Gedanken, indem sie eine Mechanik in Gestalt einer organischen Landschaft sichtbar macht.
Das Noir führt uns zu den Wurzeln zurück.
Das Bordeaux führt uns zur Frucht.
Und das Bleu hatte mit dem Erblühen den Weg gewiesen.
Drei Farben, insgesamt einundzwanzig Exemplare, und ein und dieselbe mechanische Architektur, die zu künstlerischem Material geworden ist.
Bei Renaud Tixier begnügt sich das Uhrwerk entschieden nicht damit, die Uhr zum Leben zu erwecken.
Es verleiht ihr auch ihre Sprache.
Technisches Datenblatt
Renaud Tixier Monday Organica Noir
Limitierte Edition: 7 Exemplare
Gehäuse: Platin Pt950
Durchmesser: 40,8 mm
Höhe ohne Glas: 10,5 mm
Breite zwischen den Hörnern: 21 mm
Wasserdichtigkeit: 30 Meter / 3 ATM
Gehäusefinish: Gehäuseflanken und Zwischenhörner von Hand graviert
Zifferblatt: exklusive Kreation der Ateliers Olivier Vaucher
Dekoration: Handgravur, Handziselierung und schwarzes Grand-Feu-Email
Uhrwerk: Kaliber RVI2023
Durchmesser: 36,8 mm
Bauhöhe: 6,69 mm
Bauteile: 274
Frequenz: 2,5 Hz / 18.000 Halbschwingungen pro Stunde
Gangreserve: mindestens 60 Stunden
Einspringende Winkel: 187
Brücken und Unruhkloben: Titan
Mikrorotor: vergoldete Platine
Schwungmasse: Platin
Sperrrad des Federhauses: zusätzliche Platte, graviert, ziseliert und im Grand-Feu-Verfahren emailliert
Armband: Kalbsleder Monroe in Schwarz, handgenäht
Schließe: Dornschließe aus Weißgold
Renaud Tixier Monday Organica Bordeaux
Limitierte Edition: 7 Exemplare
Gehäuse: 5N-Roségold
Durchmesser: 40,8 mm
Höhe ohne Glas: 10,5 mm
Breite zwischen den Hörnern: 21 mm
Wasserdichtigkeit: 30 Meter / 3 ATM
Gehäusefinish: Gehäuseflanken und Zwischenhörner von Hand graviert
Zifferblatt: exklusive Kreation der Ateliers Olivier Vaucher
Dekoration: Handgravur, Handziselierung und Grand-Feu-Email in Bordeaux
Uhrwerk: Kaliber RVI2023
Durchmesser: 36,8 mm
Bauhöhe: 6,69 mm
Bauteile: 274
Frequenz: 2,5 Hz / 18.000 Halbschwingungen pro Stunde
Gangreserve: mindestens 60 Stunden
Einspringende Winkel: 187
Brücken und Unruhkloben: Titan
Mikrorotor: vergoldete Platine
Schwungmasse: Platin
Sperrrad des Federhauses: zusätzliche Platte aus Silber, graviert, ziseliert und im Grand-Feu-Verfahren emailliert
Armband: Kalbsleder Island in Beige, handgenäht
Schließe: Dornschließe aus Roségold
Häufig gestellte Fragen
Zwei neue Ausführungen der Monday Organica von Renaud Tixier, die ein im vergangenen Jahr mit einer ersten Version in Bleu begonnenes Triptychon abschließen. Jede ist auf sieben Exemplare limitiert.
Was wie ein pflanzliches Dekor aussieht, greift in Wirklichkeit die Kurven von drei Bauteilen des Kalibers RVI2023 auf: Das Zifferblatt verwischt bewusst die Grenze zwischen Natur und Mechanik.
Sieben Exemplare pro Ausführung. Die Zahl sieben verweist auf das Projekt Monday von Renaud Tixier, bei dem jede Kreation einem Wochentag zugeordnet ist (sechs stehen noch aus).
Die Ateliers Olivier Vaucher. Die Version Noir verwendet ein besonders anspruchsvolles schwarzes Email, das dem Zifferblatt eine abgründige Tiefe verleiht, aus der das Motiv hervortritt.
Eine von Renaud Tixier erdachte Reihe von Kreationen, jede einem Wochentag zugeordnet. Die Monday ist ihr erstes Kapitel, hier in den drei Farben der Organica ausgeführt, bevor ein neues Kapitel aufgeschlagen wird.



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