
Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 verfolgt Greubel Forsey ein absolutes Streben nach Perfektion. Jeder von der Manufaktur konzipierte Zeitmesser ist als Demonstration höchster handwerklicher Ausführung gedacht, bei der jedes Bauteil, ob sichtbar oder unsichtbar, eine außergewöhnliche Aufmerksamkeit erfährt. Mit dem Balancier QM geht das Haus heute einen neuen Schritt, indem es dieser Philosophie endlich einen Namen gibt: die Qualité Musée.
Der Balancier QM ist weit mehr als eine neue Uhr: Er begründet einen Standard, der die künftigen Kreationen des Ateliers leiten soll. Ein Ansatz, der über das rein ästhetische Streben hinausgeht und aus jedem Stück ein echtes mechanisches Kunstwerk macht.
Auf dieser Seite
- Die offizielle Geburt der Qualité Musée
- Eine kompakte Uhr von faszinierender Komplexität
- Sieben Finissierungen für ein einziges Bauteil
- Eine Unruh im Herzen der Innovationen
- Eine vollständig im Haus gefertigte Spirale
- Ein mechanisches Schauspiel auf beiden Seiten
- Eine sehr exklusive Edition
- Häufig gestellte Fragen
Die offizielle Geburt der Qualité Musée

Über zwanzig Jahre lang hat Greubel Forsey auf all seine Zeitmesser ein außergewöhnliches Finish angewandt, ohne es je zu formalisieren. Nun trägt dieser Anspruch einen Namen: Qualité Musée.
Diese Bezeichnung spiegelt den Willen der Manufaktur wider, Uhren zu fertigen, deren jedes Bauteil wie ein Museumsstück ausgestellt werden könnte. Sie stützt sich zudem auf die Arbeit des Labors Experimental Watch Technology (EWT), einer Forschungsabteilung, die sich ganz dem Ausreizen der Grenzen der von Hand ausgeführten Finissierungen widmet.
Der Balancier QM wird damit zum ersten konkreten Ausdruck dieses neuen Kapitels in der Geschichte von Greubel Forsey.
Eine kompakte Uhr von faszinierender Komplexität

Untergebracht in einem eleganten Gehäuse aus Graugold von 39,60 mm, zeigt der Balancier QM die Stunden, die Minuten, die kleine Sekunde sowie eine geheimnisvolle Gangreserve von 72 Stunden an.
Angetrieben von einem mechanischen Handaufzugswerk aus 298 Bauteilen, setzt er auf eine besonders spektakuläre dreidimensionale Architektur. Die verschiedenen Ebenen des Werks erzeugen einen bemerkenswerten Tiefeneindruck, der durch die beiden gewölbten Saphirgläser noch spektakulärer wirkt, die einen völlig freien Blick auf die Mechanik bieten.
Die Hemmung nimmt die untere Ebene ein, während der Blick ganz natürlich zur kleinen Sekunde, zum Federhaus und dann zu den flammengebläuten Stahlzeigern geführt wird. Unter dem Stundenreif erscheint dezent die Gangreserveanzeige, perfekt in das Ganze integriert.
Sieben Finissierungen für ein einziges Bauteil
Die Philosophie der Qualité Musée offenbart sich bis ins kleinste Detail.

Die Unruhbrücke, obwohl winzig, vereint für sich allein sieben verschiedene, vollständig von Hand ausgeführte Finissiertechniken: Wiegenpolitur, Blockpolitur, Perlage, Cerclage, Strichschliff, polierte Anglagen und breite Fasen von bis zu 0,40 mm.
Dieses Streben nach Perfektion findet sich an allen 298 Bauteilen des Werks wieder.
Selbst die Bauteile, die nach dem Zusammenbau der Uhr unsichtbar bleiben, erhalten genau dasselbe Finish wie die sichtbaren Partien. Ein besonders seltener Ansatz, der die Philosophie der Manufaktur zum Ausdruck bringt: Eine Uhr soll nicht nur beim Betrachten beeindrucken, sie muss bis in das hinein makellos sein, was niemand je zu sehen bekommt.
Eine Unruh im Herzen der Innovationen

Der Balancier QM glänzt nicht nur durch seine Finissierungen.
Sein Regulierorgan profitiert von bedeutenden technischen Weiterentwicklungen, insbesondere einem zweistöckigen Hemmungsrad, dessen jede Seite mit derselben Sorgfalt angliert und poliert ist, sowie konvexen Paletten, die das Verhalten des Lichts auf den Rubinen optimieren sollen.
Die Unruh mit variabler Trägheit von 12,60 mm erhält sechs Regulierschrauben aus Gold und wird ganz selbstverständlich zum Herzstück des Werks.
Diese technischen Fortschritte werden nicht dieser Edition vorbehalten bleiben. Greubel Forsey kündigt bereits ihre schrittweise Integration in den Rest der Kollektion an.
Eine vollständig im Haus gefertigte Spirale

Zu den bemerkenswertesten Elementen zählt die Spirale, die nunmehr vollständig in den Ateliers von Greubel Forsey gefertigt wird.
Dieses bereits 2012 gestartete Projekt zählt zu den ehrgeizigsten industriellen Vorhaben der unabhängigen Haute Horlogerie. Die Manufaktur entwickelt ihre eigene Legierung, zieht den Draht durch Ziehsteine aus Naturdiamant und walzt ihn anschließend, bis Toleranzen von nur wenigen Mikrometern erreicht sind.
Die Spirale wird anschließend von Hand aufgewickelt und dann in einem Hochpräzisions-Vakuumofen stabilisiert.
Nach den Hand Made 1 und Hand Made 2 markiert der Balancier QM den Beginn der schrittweisen Verallgemeinerung dieser hausinternen Fertigung auf den künftigen Zeitmessern von Greubel Forsey.
Ein mechanisches Schauspiel auf beiden Seiten

Die Rückseite der Uhr offenbart ein ebenso beeindruckendes Schauspiel.
Das Aufzugssystem bringt Räder mit von Hand polierten Aussparungen, abgeschrägte und polierte Zähne sowie Klinken mit perfekt ausgeführter Schwarzpolitur zur Geltung.
Auch hier werden keine Kompromisse gemacht. Jedes Teil erhält genau dieselbe Behandlung, ob es sofort sichtbar oder vollständig unter dem Werk verborgen ist.
Der einzige Schriftzug „Qualité Musée“ ist im Übrigen bewusst verborgen, eingraviert auf einer inneren Platine. Ein dezentes Detail, das die Geisteshaltung der Manufaktur perfekt veranschaulicht.
Eine sehr exklusive Edition

Der Greubel Forsey Balancier QM wird in nur 33 Exemplaren gefertigt.
Mehr als eine limitierte Edition symbolisiert er einen bedeutenden Wendepunkt in der Geschichte der Manufaktur. Diese neue Philosophie wird die kommenden Kreationen leiten, die bereits mit immer kompakteren Gehäusen angekündigt sind, darunter eine Nano Foudroyante von 37,9 mm sowie mehrere neue Werke, die zwischen 2026 und 2027 erwartet werden.
Indem Greubel Forsey dem Anspruch, der seit über zwanzig Jahren jede seiner Schöpfungen beseelt, endlich einen Namen gibt, präsentiert das Haus nicht einfach eine neue Uhr. Es bekräftigt eine tiefe Überzeugung: Wahre Haute Horlogerie misst sich nicht an der Zahl der produzierten Stücke, sondern an der Exzellenz eines jeden von ihnen.
Mit dem Balancier QM trägt diese Vision nun einen Namen. Qualité Musée.
Häufig gestellte Fragen
Die erste Uhr, die die Qualité Musée der Manufaktur verkörpert. Untergebracht in einem Gehäuse aus Graugold von 39,60 mm, zeigt sie Stunden, Minuten, kleine Sekunde und eine geheimnisvolle Gangreserve von 72 Stunden an, angetrieben von einem Handaufzugswerk mit 298 Bauteilen. Sie wird in nur 33 Exemplaren gefertigt.
Ein Finish-Standard, den Greubel Forsey seit über zwanzig Jahren anwendet und nun unter diesem Namen formalisiert. Die Idee: dass jedes Bauteil, ob sichtbar oder nicht, wie ein Museumsstück ausgestellt werden könnte. Sie stützt sich auf das Labor Experimental Watch Technology (EWT), das sich den von Hand ausgeführten Finissierungen widmet.
Sieben verschiedene Techniken, alle von Hand an diesem einen Bauteil ausgeführt: Wiegenpolitur, Blockpolitur, Perlage, Cerclage, Strichschliff, polierte Anglagen und breite Fasen von bis zu 0,40 mm. Dieselbe Sorgfalt gilt für alle 298 Bauteile, auch für die nach dem Zusammenbau der Uhr unsichtbaren.
Sie wird nunmehr vollständig in den Ateliers von Greubel Forsey gefertigt. Das 2012 gestartete Projekt beruht auf einer hauseigenen Legierung, einem durch Ziehsteine aus Naturdiamant gezogenen Draht, von Hand aufgewickelt und dann in einem Hochpräzisions-Vakuumofen stabilisiert. Nach den Hand Made 1 und Hand Made 2 verallgemeinert der Balancier QM diese hausinterne Fertigung schrittweise.
In nur 33 Exemplaren. Über die limitierte Edition hinaus markiert der Balancier QM einen Wendepunkt: Die Qualité Musée wird die kommenden Kreationen der Manufaktur leiten, die bereits in kompakteren Formaten angekündigt sind, wie eine Nano Foudroyante von 37,9 mm und neue Werke, die zwischen 2026 und 2027 erwartet werden.



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