
Mit der Promenade Transparencies Aqua Blue setzt Czapek & Cie eine Erkundung fort, die zu einer der faszinierendsten Handschriften ihrer Kollektion Promenade geworden ist: die einer Transparenz, die nicht alles zeigen will, sondern andeuten, enthüllen und den Blick schließlich in die Tiefen des Uhrwerks abschweifen lassen möchte. Auf nur 38 Exemplare limitiert, verbindet diese neue Interpretation ein Zifferblatt aus rauchblauem Saphir mit der vollständig skelettierten Architektur des hauseigenen Kalibers SXH7.
Zwei Jahre nach der Promenade Transparencies Viridian Green kehrt Czapek somit auf ein bereits erkundetes ästhetisches Terrain zurück, jedoch mit einer anderen Nuance. Das Grün weicht einem Aquablau, dessen Dichteschwankungen das Zifferblatt in eine echte Schnittstelle zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren verwandeln.
Denn hier bildet das Zifferblatt keine Grenze mehr zwischen dem Träger und dem Uhrwerk. Es wird zu einem Fenster.
Auf dieser Seite
- Eine Transparenz, die die Wahrnehmung der Zeit verändert
- Das Blau entsteht aus Licht und Materie
- Indexe, die zum integralen Bestandteil der Transparenz werden
- Das Kaliber SXH7, mechanisches Herz der Transparenz
- Ein Uhrwerk, das dafür konzipiert ist, von beiden Seiten bewundert zu werden
- Ein verdoppeltes handwerkliches Finish
- Ein Mikrorotor aus recyceltem Platin
- Eine Promenade von 38 mm
- Eine Ästhetik zwischen Symmetrie und Überraschung
- Wenn die Mechanik zum Schauspiel wird
- Eine Mechanik, die mit dem Verlangen spielt
- Eine auf 38 Exemplare limitierte Edition
- Czapek setzt seine Erkundung der Transparenz fort
- Häufig gestellte Fragen
Eine Transparenz, die die Wahrnehmung der Zeit verändert
Die Philosophie der Kollektion Transparencies beruht auf einer ebenso einfachen wie anspruchsvollen Idee: dem Blick Zugang zur mechanischen Architektur zu gewähren, ohne dabei die Tiefe, die Ablesbarkeit oder die ästhetische Identität der Uhr zu opfern.
Die Promenade Transparencies Aqua Blue greift diesen Ansatz auf und treibt ihn in eine neue chromatische Richtung.
Auf den ersten Blick scheint das Zifferblatt einen zarten rauchblauen Verlauf zu zeigen. In Wirklichkeit ist sein Aufbau weitaus raffinierter. Die Scheibe ist weder bemalt noch lackiert noch durchgefärbt. Es handelt sich tatsächlich um ein echtes Zifferblatt aus Saphir, dessen Färbung durch Metallisierung erzielt wird.
Diese Unterscheidung ist wesentlich, denn sie ermöglicht es Czapek, im Zentrum des Zifferblatts jene Transparenz zu bewahren, die den eigentlichen Kern der Kollektion ausmacht.
Der Blick durchdringt so den Saphir, um unmittelbar das Kaliber SXH7 zu erreichen, dessen Brücken, Räderwerk und Komponenten zu einem integralen Bestandteil der ästhetischen Komposition werden.
Das Blau entsteht aus Licht und Materie

Um seinen Raucheffekt zu erzielen, greift Czapek auf ein Metallisierungsverfahren mittels physikalischer Gasphasenabscheidung, kurz PVD, zurück.
Das Prinzip besteht darin, unter der Saphirscheibe eine metallische Beschichtung in Form einer Vielzahl mikroskopisch kleiner Punkte aufzubringen. Ihr Durchmesser beträgt etwa acht Mikrometer, also ein Vielfaches weniger als die Dicke eines Haares.
Die Raffinesse des Verfahrens liegt in ihrer Verteilung.
Die Dichte dieser Mikropunkte nimmt zum Rand des Zifferblatts hin allmählich zu, während sie abnimmt, je näher der Blick dem bei 4:30 Uhr angeordneten Zähler der kleinen Sekunde kommt.
Es ist diese Dichteschwankung, die den blauen Verlauf erzeugt.
Der Saphir bleibt somit im Zentrum vollkommen transparent, bevor er zum Rand hin allmählich undurchsichtiger wird. Kein Pigment verändert das Material selbst. Die Farbe ergibt sich einzig aus der Dichte der metallischen Beschichtung.
Dieser Aufbau verleiht dem Zifferblatt eine besondere Tiefe. Das Licht breitet sich auf seiner Oberfläche aus, während das Uhrwerk unter dem Saphir sichtbar bleibt und den Eindruck erweckt, die mechanischen Komponenten schwebten hinter einem blauen Schleier.
Indexe, die zum integralen Bestandteil der Transparenz werden
Die Promenade Transparencies Aqua Blue begnügt sich nicht damit, das Zifferblatt der vorherigen Edition zu übernehmen.
Czapek führt zudem eine neue Ausführung der Indexe ein.
Während die erste Promenade Transparencies Viridian Green metallische Indexe verwendete, setzt die neue Version auf Blöcke aus hellblauer Super-LumiNova.
Jeder Index wird von Hand direkt auf dem Zifferblatt aus Saphir angebracht und befestigt.
Sobald das natürliche Licht verschwunden ist, bewahren diese Indexe ihre Präsenz, indem sie eine Leuchtkraft im selben Hellblau abgeben. Diese Wahl passt besonders stimmig zur chromatischen Behandlung des Zifferblatts, da sie den Farbton bis in die Dunkelheit fortführt.
Die Uhr bewahrt so ihre grafische Identität, ohne auf ein zusätzliches dekoratives Element zurückgreifen zu müssen.
Das Kaliber SXH7, mechanisches Herz der Transparenz
Doch der wahre Star dieser Promenade Transparencies Aqua Blue bleibt zweifellos ihr Uhrwerk.
Sowohl von der Zifferblattseite als auch von der Bodenseite sichtbar, ist das Automatikkaliber SXH7 eine vollständig skelettierte Weiterentwicklung des SXH5.
Czapek hat sich nicht damit begnügt, Material zu entfernen, um das Uhrwerk sichtbar zu machen. Das Kaliber wurde vollständig neu konzipiert, damit seine mechanische Architektur von der Vorderseite ebenso interessant zu betrachten ist wie vom Gehäuseboden.
Sieben durchbrochene Brücken erheben sich vom Rand des Uhrwerks, um das Räderwerk zu fassen. Ihre Anordnung erinnert unmittelbar an die Architektur mit mehreren Brücken der im 19. Jahrhundert von François Czapek gefertigten Taschenuhren.
Die historische Hommage ist subtil. Es geht nicht darum, ein altes Uhrwerk nachzubilden, sondern eine architektonische Sprache aufzugreifen und sie in eine zeitgenössische Konstruktion zu übertragen.
Die Mechanik wird so zu einem Teil des Designs.
Ein Uhrwerk, das dafür konzipiert ist, von beiden Seiten bewundert zu werden
Ein skelettiertes Uhrwerk auf der Bodenseite interessant zu gestalten, ist eine Sache. Ihm auf der Zifferblattseite eine echte Präsenz zu verleihen, eine andere.
Um dieses Ergebnis zu erreichen, mussten die Ingenieure von Czapek die Architektur des SXH7 grundlegend überarbeiten.
So wurde insbesondere die gesamte Hemmung umgekehrt. Die kleine Sekunde wurde auf einen bei 4:30 Uhr gelegenen Zähler verlegt, um direkt vom vierten Rad angetrieben zu werden.
Die Krone, die Aufzugsorgane und das Zeigerstellsystem wurden ebenfalls neu gestaltet, um ihren Platz auf der Zifferblattseite zu finden, ohne die Ablesbarkeit des Ganzen zu stören.
Diese Änderungen sind keine bloßen technischen Anpassungen. Sie folgen einem echten ästhetischen Willen: das Kaliber zu einem von beiden Seiten der Uhr sichtbaren mechanischen Schauspiel zu machen.
Ein verdoppeltes handwerkliches Finish

Diese transparente Architektur stellt zudem eine besondere Anforderung an die Dekoration.
Üblicherweise lässt sich der größte Teil des Finishs eines Uhrwerks auf seine vom Boden aus sichtbare Seite konzentrieren. Beim SXH7 entfällt diese Logik.
Da beide Seiten des Kalibers zur Schau gestellt werden, müssen beide Seiten dieselbe Sorgfalt erhalten.
Die Sperrräder sind durchbrochen, die Brücken sandgestrahlt und die einspringenden Winkel von Hand angliert. Die Flanken erhalten ihrerseits ein gerades Satinfinish.
Diese Bearbeitungen werden symmetrisch auf der Vorder- und der Rückseite ausgeführt.
Die Folge liegt auf der Hand: Der Aufwand für die manuelle Finissierung erhöht sich beträchtlich.
In einer so transparenten Uhr lässt sich kein Detail wirklich verbergen. Jede Oberfläche, jeder Winkel und jeder Übergang wird durch den Saphir potenziell sichtbar.
Es ist dieses Fehlen einer Fassade, das der Promenade Transparencies ihren besonderen Charakter verleiht. Das Uhrwerk ist nicht mehr nur ein Motor. Es wird zum Gesicht der Uhr.
Ein Mikrorotor aus recyceltem Platin
Im Herzen dieser skelettierten Architektur stellt auch der Mikrorotor ein wichtiges ästhetisches Element dar.
Er wird aus zu 100 % recyceltem Platin gefräst und erhält auf beiden Seiten eine Gravur.
Auch hier verfolgt Czapek dieselbe Philosophie: Da der Rotor aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden kann, muss jede seiner Oberflächen bearbeitet werden.
Dieses Streben nach Stimmigkeit bis in die am wenigsten unmittelbar sichtbaren mechanischen Elemente zeugt von einem Anspruch an das Finish, der weit über die bloße Dekoration hinausgeht.
Das Kaliber SXH7 arbeitet mit einer Frequenz von 4 Hz, also 28 800 Halbschwingungen pro Stunde. Es zählt 25 Rubine und verfügt über eine Gangreserve von 60 Stunden.
Eine Promenade von 38 mm

Das Gehäuse aus Edelstahl übernimmt die charakteristischen Abmessungen der Kollektion Promenade mit einem Durchmesser von 38 mm.
Seine Proportionen bleiben besonders zurückhaltend für eine Uhr, deren Uhrwerk so viel visuellen Raum einnimmt.
Die geschwungenen Bandanstöße und die ausgehöhlten Flanken ermöglichen es, die Schlankheit des Ganzen zu bewahren. Die Höhe beträgt lediglich 10,8 mm.
Diese Architektur trägt zur Eleganz der Uhr am Handgelenk bei und bewahrt zugleich genügend Präsenz, um die Tiefe des Kalibers zur Geltung zu bringen.
Das Saphirglas und der Gehäuseboden sind beide auf ihrer Innenseite entspiegelt.
Dieses Detail gewinnt hier besondere Bedeutung. In einer Uhr, die ganz um die Transparenz herum konzipiert ist, könnten störende Reflexe das Ablesen des Uhrwerks rasch trüben. Die Entspiegelung ermöglicht es dem Blick, die beiden Saphirflächen leichter zu durchdringen und in die mechanische Architektur einzudringen.
Die Wasserdichtigkeit wird mit 50 Metern angegeben.
Eine Ästhetik zwischen Symmetrie und Überraschung
Die Promenade Transparencies Aqua Blue bewahrt die grundlegenden Codes der Kollektion Promenade und verleiht ihnen zugleich eine neue Interpretation.
Der außermittig bei 4:30 Uhr angeordnete Zähler der kleinen Sekunde zählt insbesondere zu den charakteristischen Elementen dieser Uhrenfamilie. Er wird hier zum Punkt, um den sich der Verlauf des Zifferblatts allmählich anordnet.
Die Transparenz ist also nicht gleichmäßig.
Sie verändert sich.
Sie hellt sich rund um die kleine Sekunde auf und verdichtet sich zu den Rändern des Zifferblatts hin, wodurch eine Art blauer Halo entsteht, der das Uhrwerk zu begleiten scheint.
Dieser Aufbau fügt sich in die von Czapek vertretene ästhetische Philosophie ein: die Symmetrie zu bearbeiten und zugleich Überraschungselemente einzuführen.
Die Uhr vermittelt so den Eindruck architektonischer Beherrschung und bewahrt zugleich einen Teil an Geheimnis.
Wenn die Mechanik zum Schauspiel wird
In der zeitgenössischen Uhrmacherei besteht eine gewisse Versuchung, immer mehr zu zeigen.
Skelettierung, offene Zifferblätter, sichtbare Komponenten und durchbrochene Uhrwerke haben sich im Laufe der Jahre vervielfacht.
Czapek wählt hier einen subtileren Ansatz.
Die Transparenz ist nicht vollständig. Der geräucherte Saphir bewahrt einen Teil an Undurchsichtigkeit. Die metallischen Mikropunkte filtern das Licht allmählich. Das Uhrwerk erscheint, doch es gibt sich dem Blick niemals auf einmal vollständig preis.
Man muss beobachten.
Das Handgelenk drehen.
Den Winkel verändern.
Das Licht wandern lassen.
Genau diese kontrollierte Frustration verleiht der Promenade Transparencies Aqua Blue ihren Reiz. Das Uhrwerk ist sichtbar, doch es will erst noch entdeckt werden.
Eine Mechanik, die mit dem Verlangen spielt
Xavier de Roquemaurel, CEO von Czapek & Cie, fasst diesen Ansatz zusammen, indem er von einer Form von „mechanischer Erotik“ spricht.
Der Ausdruck mag überraschen, doch er beschreibt das Prinzip der Kollektion recht treffend.
Die Transparenz wirkt hier wie ein Spiel der Enthüllung. Manche Details treten klar hervor, während andere teilweise hinter dem Saphir und den Bauteilen des Uhrwerks verborgen bleiben.
Das Auge versucht zu begreifen, was es sieht.
Der Blick folgt einer Brücke, verweilt auf einem Rad, kehrt zum Zähler der kleinen Sekunde zurück und entdeckt dann einen neuen Blickwinkel der Mechanik.
Die Uhr wird so ebenso zu einem visuellen Erlebnis wie zu einem Instrument zur Messung der Zeit.
Eine auf 38 Exemplare limitierte Edition

Von der Czapek Promenade Transparencies Aqua Blue werden nur 38 Exemplare produziert.
Eine Entscheidung, die naturgemäß die exklusive Dimension dieser Kreation verstärkt, vor allem aber an den handwerklichen Charakter des Projekts erinnert. Zwischen der Fertigung des Zifferblatts aus Saphir, der mikroskopischen Metallisierung, dem manuellen Setzen der Indexe, der Skelettierung des Uhrwerks und dem auf beiden Seiten ausgeführten Finish vereint diese Uhr eine beträchtliche Zahl heikler Arbeitsschritte.
Die limitierte Produktion erscheint somit als die logische Fortsetzung eines Ansatzes, der die Qualität der Ausführung der Quantität vorzieht.
Czapek setzt seine Erkundung der Transparenz fort
Zwei Jahre nach der Promenade Transparencies Viridian Green zeigt Czapek & Cie mit dieser neuen Aqua Blue, dass die Transparenz noch zahlreiche Möglichkeiten bieten kann.
Das Haus wechselt nicht seine Philosophie. Es wechselt deren Licht.
Das tiefe Grün der vorherigen Edition weicht einem luftigeren rauchigen Blau, während die metallischen Indexe durch Blöcke aus hellblauer Super-LumiNova ersetzt werden. Hinter dieser ästhetischen Erneuerung bleibt das Kaliber SXH7 mit seiner vollständig skelettierten Architektur und seinem beidseitigen manuellen Finish im Zentrum des Projekts.
Die Promenade Transparencies Aqua Blue meistert so eine besonders heikle Aufgabe: mehr zu zeigen, ohne das Geheimnis zu verlieren.
Vielleicht liegt genau darin die ganze Stärke dieser Kreation. In einer Welt, in der die technische Leistung oft ungehemmt zur Schau gestellt wird, zieht Czapek das Andeuten vor. Die Marke verwandelt das Uhrwerk in eine mechanische Landschaft und den Saphir in einen Filter zwischen dem Blick und dem Herzen der Uhr.
Ein Ansatz, der der Zeit eine neue Tiefe verleiht, irgendwo zwischen Licht, Materie und Mechanik.
Technische Daten
Czapek & Cie Promenade Transparencies Aqua Blue
Limitierte Edition: 38 Exemplare
Gehäuse: Edelstahl
Durchmesser: 38 mm
Höhe: 10,8 mm
Glas: Saphir mit Entspiegelung auf der Innenseite
Boden: Saphir mit Entspiegelung auf der Innenseite
Wasserdichtigkeit: 50 Meter
Zifferblatt: rauchblauer Saphir, erzielt durch PVD-Metallisierung
Indexe: Blöcke aus hellblauer Super-LumiNova, von Hand gesetzt
Kleine Sekunde: außermittiger Zähler bei 4:30 Uhr
Uhrwerk: Manufaktur-Automatikkaliber SXH7, vollständig skelettiert
Mikrorotor: zu 100 % recyceltes Platin, beidseitig graviert
Frequenz: 4 Hz, also 28 800 Halbschwingungen/Stunde
Rubine: 25
Gangreserve: 60 Stunden
Verfügbarkeit: ab dem 20. August 2026
Vertrieb: autorisierte Czapek-Fachhändler, Boutique in Genf und czapek.com
Häufig gestellte Fragen
Eine neue Interpretation der Kollektion Promenade von Czapek, die ein Zifferblatt aus rauchblauem Saphir mit der vollständig skelettierten Architektur des hauseigenen Kalibers SXH7 verbindet. Sie ist auf 38 Exemplare limitiert.
Das Zifferblatt besteht aus echtem Saphir: Seine Farbe stammt weder von einem Pigment noch von einem Lack, sondern von einer Metallisierung. Eine metallische Beschichtung wird unter der Scheibe in Form mikroskopisch kleiner Punkte von etwa acht Mikrometer aufgebracht, dichter zum Rand hin. Der Saphir bleibt im Zentrum transparent und wird an den Rändern allmählich undurchsichtiger.
Das hauseigene Automatikkaliber SXH7, eine vollständig skelettierte Weiterentwicklung des SXH5, konzipiert, um sowohl von der Zifferblattseite als auch von der Bodenseite bewundert zu werden.
Er ist aus recyceltem Platin gefertigt und trägt voll und ganz zur Ästhetik der skelettierten Architektur bei.
Eine auf 38 Exemplare limitierte Edition, in einem Promenade-Gehäuse von 38 mm.



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