
Anlässlich der Geneva Watch Days 2026 enthüllen Atelier Wen und Massena LAB eine Kreation, die weit über den Rahmen einer einfachen limitierten Edition hinausgeht. Die auf 50 Exemplare limitierte Inflection Shuò lässt zwei Uhrmacherkulturen, zwei dekorative Traditionen und zwei zeitgenössische Auffassungen der Uhr miteinander in Dialog treten. Auf der einen Seite die Kreativität und das chinesische Können, für die Atelier Wen steht. Auf der anderen Seite der Anspruch der Schweizer Verarbeitung, verkörpert durch ein vollständig von Hand gearbeitetes Zifferblatt aus 18 Karat Gold. Dazwischen ein integriertes Gehäuse und Armband aus Tantal, ein eigens angepasstes Girard-Perregaux-Werk und eine Ästhetik, die niemals den Kompromiss sucht.
Im Hôtel Eastwest während der Geneva Watch Days 2026 präsentiert, reiht sich die Atelier Wen x Massena LAB Inflection Shuò in jene Kategorie seltener Uhren ein, deren Reiz sich nicht auf ihre Exklusivität beschränkt. Sie erzählt von einer Begegnung. Der von Atelier Wen, einer jungen chinesischen Manufaktur, die zeigen will, dass China heute einen erstrangigen Platz in der zeitgenössischen Uhrmacherei beanspruchen kann, und von Massena LAB, dem von William Massena gegründeten New Yorker Kreativlabor, das es gewohnt ist, Konventionen aufzubrechen und wenig konventionelle uhrmacherische Territorien zu erkunden.
Auf dieser Seite
- Eine in New York entstandene Begegnung
- Shuò, ein Name, der an das Licht erinnert
- Das tremblage, eine außergewöhnliche handwerkliche Signatur
- Zwei Zifferblätter, zwei Interpretationen
- Eine chinesische Kalligrafie im Herzen des Zifferblatts
- Tantal als Werkstoff mit Charakter
- Ein Detail, das alles verändert
- Girard-Perregaux im Herzen der Inflection Shuò
- Eine Begegnung zwischen zwei Welten
- Atelier Wen, eine andere Sicht auf die chinesische Uhrmacherei
- Massena LAB unterschreibt eine doppelte Premiere
- 50 Exemplare für eine seltene Begegnung
- Eine Inflection, die ihren Namen zu Recht trägt
- Häufig gestellte Fragen
Eine in New York entstandene Begegnung

Die Geschichte dieser Zusammenarbeit beginnt 2023, als William Massena in New York Robin Tallendier und Wilfried Buiron trifft, die beiden Mitgründer von Atelier Wen.
Seit ihrer Gründung verfolgt Atelier Wen ein besonders klares Ziel: den Blick auf die zeitgenössische chinesische Uhrmacherei zu verändern. Die Marke bekennt sich ohne Umschweife zu ihren Ursprüngen und will zeigen, dass die Angabe „Made in China“ mit einem hohen Niveau an Verarbeitung, Kreativität und technischer Beherrschung verbunden sein kann.
Der Ansatz besteht nicht darin, die Codes der Schweizer Uhrmacherei nachzubilden, sondern eine eigene Identität aufzubauen, indem man aus dem chinesischen Kulturerbe schöpft, aus seinen architektonischen Formen, seiner Kalligrafie und seinen handwerklichen Traditionen, und diese zugleich den Anforderungen der modernen mechanischen Uhrmacherei gegenüberstellt.
William Massena konnte dieses Ziel bei einer Reise nach China konkret ermessen, in deren Verlauf er die Werkstätten von Atelier Wen entdeckte. Dieses Eintauchen war entscheidend. Das Projekt einer Zusammenarbeit beginnt daraufhin Gestalt anzunehmen, mit einer zentralen Idee: die ästhetische Sprache von Atelier Wen dem Fachwissen Schweizer Spezialisten für uhrmacherische Dekoration gegenüberzustellen.
So wird die Inflection Shuò zum Ergebnis eines echten Austauschs statt einer bloßen Aneinanderreihung von Signaturen.
Shuò, ein Name, der an das Licht erinnert

Der Name Shuò verweist auf das chinesische Schriftzeichen 烁, das man mit funkelnd, glitzernd oder strahlend übersetzen kann. Eine besonders treffend gewählte Bezeichnung, wenn man das Zifferblatt dieser limitierten Edition entdeckt.
Denn es ist gerade das Licht, das eines der faszinierendsten Elemente der Inflection Shuò bildet. Es wandert über die Oberfläche des Goldes, fängt sich in den unzähligen Facetten, die das von Hand ausgeführte tremblage schafft, und verwandelt das Zifferblatt je nach Betrachtungswinkel.
Hinter dieser scheinbaren Schlichtheit verbirgt sich jedoch eine der anspruchsvollsten Dekortechniken der traditionellen Uhrmacherei.
Das tremblage, eine außergewöhnliche handwerkliche Signatur

Beide Varianten der Inflection Shuò verfügen über ein Zifferblatt, das aus einer massiven Scheibe aus 18 Karat Gold gefertigt ist. Ihre Oberfläche erhält ein Finish im tremblage von Hand, eine besonders seltene Technik, die eine absolute Beherrschung der Geste verlangt.
Für diese Umsetzung wandten sich Atelier Wen und Massena LAB an GT Cadrans und die Graveurin Coralie Mercier.
Das Prinzip des tremblage beruht auf einer ebenso feinen wie schwer reproduzierbaren Geste. Der Graveur führt sein Werkzeug über die Metalloberfläche und versetzt das Zifferblatt zugleich in sehr leichte Schwingungen. Nach und nach bedeckt sich das Material mit Tausenden kleiner unregelmäßiger Facetten.
Keine Automatisierung kann diese Geste exakt nachbilden. Jedes Zifferblatt besitzt so eine eigene Textur, das Ergebnis einer langen, minutiösen und besonders anspruchsvollen Arbeit. Ein Fehler im Verlauf des Prozesses kann genügen, um das gesamte Stück zunichtezumachen.
Diese lebendige Oberfläche bildet das eigentliche ästhetische Herz der Inflection Shuò. Sie will nicht auf den ersten Blick eine spektakuläre Dekoration zeigen. Sie zieht es vor, ihre Komplexität nach und nach zu enthüllen, wenn das Licht auf dem Metall zu spielen beginnt.
Zwei Zifferblätter, zwei Interpretationen


Die Serie von 50 Exemplaren gliedert sich in zwei Versionen.
Die erste, auf nur 10 Stück limitiert, erhält ein vollständig aus Weißgold gefertigtes Zifferblatt. Diese Variante ist den etablierten Kunden von Atelier Wen oder Massena LAB vorbehalten, was ihr einen besonders exklusiven Charakter verleiht.
Die zweite umfasst die verbleibenden 40 Exemplare und verbindet Weißgold und Roségold. Die Bestellungen stehen hier der Öffentlichkeit offen.
Auf der im tremblage gearbeiteten Hauptbasis aus 18 Karat Gold nimmt je nach gewählter Version ein radialer Sektor aus Weißgold oder Roségold Platz. Das Ganze ordnet sich um eine vom California-Zifferblatt inspirierte Konstruktion, die jedoch durch das Prisma des Dialogs zwischen Ost und West neu gedacht wird.
Das Ablesen der Zeit wird damit zu einer wahren Kompositionsübung.
Die Stunden 10 bis 2 werden durch maßgefertigt gravierte arabische Ziffern mit Serifen dargestellt. Von 4 bis 8 werden die Ziffern durch von Hand kalligrafierte chinesische Schriftzeichen ersetzt, die eigens von Atelier Wen in Auftrag gegeben wurden.
Dieser Wechsel ist kein bloßes grafisches Element. Er verkörpert visuell die Begegnung zweier Kulturen und zweier Traditionen der Zeitdarstellung.
Eine chinesische Kalligrafie im Herzen des Zifferblatts

Der hybride Charakter der Komposition wird durch die Behandlung der Ziffern verstärkt. Die gravierten arabischen und die kalligrafierten chinesischen Ziffern sind blau ausgefüllt, eine Farbe, die von den gebläuten Stahlzeigern für Stunden, Minuten und Sekunden aufgegriffen wird.
Bei 12 Uhr erscheint auch die Signatur Atelier Wen in Blau, während Massena bei 6 Uhr in einer Ausführung aus Weißgold Platz nimmt.
Der Rand des äußeren Sektors erhält seinerseits ein Finish im tremblage. Er ist von einem fein gravierten Fries eingefasst, der vom huiwen inspiriert ist, einem traditionellen chinesischen Dekormotiv, dessen Form an das Schriftzeichen 回 erinnert.
Der Reichtum des Zifferblatts beruht so auf einer Abfolge von Details, die niemals versuchen, einander die Oberhand abzuringen. Im Zusammenspiel von tremblage, Gravur, Kalligrafie, Weißgold, Roségold und Blau stellt sich ein Gleichgewicht ein, das eine zugleich zeitgenössische und tief in der chinesischen Kultur verwurzelte Komposition bildet.
Tantal als Werkstoff mit Charakter

Bringt das Zifferblatt Wärme und Licht, so spielt das Gehäuse eine radikal andere Partitur.
Die Inflection Shuò ist vollständig in Tantal mit 99,9 % gehüllt, einem besonders dichten Metall, das für seine Korrosionsbeständigkeit bekannt ist. Sein von Natur aus dunkler Ton, durchzogen von bläulichen Nuancen, bildet einen eindrucksvollen Kontrast zum Gold des Zifferblatts.
Die Wahl von Tantal ist nicht belanglos.
Dieses Metall zählt zu den am schwierigsten zu bearbeitenden und zu vollendenden Werkstoffen der Uhrenwelt. Seine Dichte und seine mechanischen Eigenschaften machen seine Bearbeitung besonders anspruchsvoll. Im vorliegenden Fall wird die Schwierigkeit durch die sehr komplexe Architektur der Inflection noch verstärkt.
Das Gehäuse mit 40 mm und sein integriertes Armband setzen nämlich auf eine Konstruktion, die weitgehend ohne ebene Flächen auskommt. Die Linien sind geschwungen, fast organisch, in einer Ästhetik, die ihre Inspiration in bestimmten chinesischen Architekturformen findet.
Die konkave Lünette und der gerippte Gehäusemittelteil verleihen dem Gehäuse zusätzliche Tiefe. Das integrierte Armband setzt dieses Bestreben mit Gliedern fort, deren Oberflächen zwischen Satinierung und Spiegelpolitur wechseln.
Die äußeren Glieder weisen eine ausgeprägte vertikale Bürstung auf, während die mittleren Elemente auf Spiegelpolitur setzen. Auch die Fasen sind poliert, mit einem konkaven Finish.
Eine derart komplexe Architektur hätte demonstrativ wirken können. Sie bleibt jedoch stimmig mit der Identität der Inflection, deren Kurven dem Tantal eine fast skulpturale Präsenz verleihen.
Ein Detail, das alles verändert
Die beiden Versionen unterscheiden sich nicht nur durch ihre Zifferblätter.
Die verschraubte Krone ist bei der Ausführung mit vollständig aus Weißgold gefertigtem Zifferblatt aus Tantal gearbeitet. Die Version, die Weißgold und Roségold verbindet, erhält ihrerseits eine Krone aus Roségold.
Das Ganze verfügt über eine mit 100 Metern angegebene Wasserdichtigkeit, ein Merkmal, das daran erinnert, dass hinter diesem ästhetischen Streben eine mechanische Uhr bleibt, die dafür konzipiert ist, ihren Besitzer im Alltag zu begleiten.
Girard-Perregaux im Herzen der Inflection Shuò

Um diese Kreation anzutreiben, wählten Atelier Wen und Massena LAB eine besonders prestigeträchtige Basis: das Kaliber GP03300 von Girard-Perregaux, eigens für diese Zusammenarbeit angepasst.
Die Wahl von Girard-Perregaux ist nicht neutral. Als historische Schweizer Manufaktur zählt das Haus zu den emblematischen Akteuren der Schweizer Haute Horlogerie. Sein Werk wird hier zur dritten Säule dieser Begegnung zwischen chinesischem und Schweizer Können.
Die Personalisierung beschränkt sich nicht auf eine bloße Signatur auf dem Rotor.
Die Brücken übernehmen geschwungene, fließende Linien, die von den Darstellungen des Windes in historischen chinesischen Malereien inspiriert sind. Ein luftiges Motiv, das bewusst mit der beträchtlichen Dichte von Tantal kontrastiert, das für Gehäuse und Armband verwendet wird.
Das Werk erhält eine Ruthenium-Behandlung und eine besonders aufwendige Dekoration. Die Anglierungen sind ausgeprägt, die äußeren Kanten sorgfältig ausgeführt, und die Brücken weisen lasergravierte, wellenförmige Streifen auf, die vom Zentrum des Werks ausstrahlen.
Die Schrauben verfügen über eine schwarze Politur, während der Rotor, ebenfalls von den Windmotiven inspiriert, in Roségold 5N ausgeführt ist.
Technisch verfügt das automatische Kaliber über 27 Steine, arbeitet mit einer Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde und bietet rund 48 Stunden Gangreserve.
Eine Begegnung zwischen zwei Welten
Die Inflection Shuò entfaltet ihre ganze Dimension, wenn man sie in ihrer Gesamtheit betrachtet.
Das Zifferblatt aus 18 Karat Gold ist einem besonders seltenen Schweizer Handwerkskönnen anvertraut. Gehäuse und Armband aus Tantal bringen ein zeitgenössisches Streben nach Material und architektonischer Komplexität zum Ausdruck. Das Girard-Perregaux-Werk liefert eine mechanische Basis aus einer der historischen Manufakturen der Schweiz.
Doch die visuelle Identität der Uhr ist tief von China geprägt.
Die chinesischen Ziffern, die Kalligrafie, das huiwen, die architektonischen Bezüge und die vom Wind inspirierten Motive in der Dekoration des Werks sind ebenso viele Zeichen, die es Atelier Wen erlauben, nicht einfach eine asiatische Ästhetik in eine westliche Uhr zu integrieren.
Der Ansatz ist ehrgeiziger: eine gemeinsame Sprache zu schaffen.
Genau das macht diese Zusammenarbeit in der heutigen Uhrenlandschaft interessant. Sie will die Schweizer und die chinesische Uhrmacherei nicht gegeneinander ausspielen, sondern zeigen, was sie hervorbringen können, wenn sie ihr Können in einen Dialog bringen.
Atelier Wen, eine andere Sicht auf die chinesische Uhrmacherei

Seit ihren Anfängen bewegt sich Atelier Wen auf einem von den zeitgenössischen Uhrenhäusern noch relativ wenig erkundeten Terrain: dem einer hochwertigen chinesischen Uhrmacherei, die sich vollumfänglich zu ihrer kulturellen Identität bekennt.
Die Inflection Shuò stellt in dieser Hinsicht einen besonders symbolträchtigen Schritt dar.
Das Haus versucht nicht, seine Herkunft zu verbergen. Im Gegenteil, es stellt sie ins Zentrum des Projekts und nutzt sie als schöpferische Quelle. Die chinesische Kalligrafie ist kein bloßes Dekormotiv, das im letzten Moment hinzugefügt wurde. Sie ist am eigentlichen Aufbau des Zifferblatts beteiligt.
Die Begegnung mit Massena LAB erlaubt es, noch weiter zu gehen, indem diese Identität einer der anspruchsvollsten Schweizer Veredelungstraditionen gegenübergestellt wird.
Massena LAB unterschreibt eine doppelte Premiere
Für William Massena stellt diese Zusammenarbeit ebenfalls eine Premiere auf mehreren Ebenen dar.
Massena LAB hatte noch nie mit einem chinesischen Uhrenhaus zusammengearbeitet. Die Inflection Shuò erlaubt dem Labor also, ein neues kreatives Territorium zu erkunden.
Doch das Projekt markiert auch den ersten Auftritt von Tantal in der Welt von Massena LAB, noch dazu in Verbindung mit einem integrierten Armband.
Diese Wahl zeugt vom Willen des New Yorker Labors, einen experimentellen Zugang zur Uhrmacherei zu bewahren. Der Werkstoff wird nicht gewählt, um einem Trend zu folgen, sondern weil er voll und ganz zur ästhetischen und taktilen Identität der Uhr beiträgt.
50 Exemplare für eine seltene Begegnung
Mit nur 50 produzierten Stück gehört die Atelier Wen x Massena LAB Inflection Shuò naturgemäß in das Register der vertraulichen Editionen.
Die 10 vollständig aus Weißgold gefertigten Exemplare sind den etablierten Kunden der beiden Häuser vorbehalten. Die 40 Exemplare, die Weißgold und Roségold verbinden, sind hingegen der Öffentlichkeit auf Bestellung zugänglich.
Der offizielle Launch ist für den 26. August 2026 vorgesehen, mit einer Bestellmöglichkeit über die Produktseiten von Atelier Wen und Massena LAB.
Der Preis ist auf 33 800 CHF ohne Steuern festgelegt.
Die ersten Auslieferungen sind ab Anfang 2027 angekündigt, in kleinen Chargen.
Eine Inflection, die ihren Namen zu Recht trägt
Es liegt etwas besonders Stimmiges im Namen Inflection.
Eine Inflexion ist ein Richtungswechsel, eine Veränderung eines Verlaufs. Genau das scheint diese Kreation vorzuschlagen.
Die Inflection Shuò markiert eine Inflexion in der Art, wie man die Zusammenarbeit zwischen den Uhrmacherkulturen betrachtet. Sie zeigt, dass ein chinesisches Haus sein Erbe für sich beanspruchen und zugleich mit dem anspruchsvollsten Können der Schweizer Haute Horlogerie in Dialog treten kann.
Sie zeigt auch, dass die Begegnung zweier Welten nicht zwangsläufig zu einem Kompromiss führen muss.
Hier bringt jeder seine eigene Sprache ein. Atelier Wen bringt die Kultur, die Kalligrafie und eine zeitgenössische Sicht der chinesischen Identität. Massena LAB bringt seinen experimentellen Zugang und den Willen, ausgetretene Pfade zu verlassen. GT Cadrans und Coralie Mercier bringen die Beherrschung eines Schweizer Handwerks von seltener Komplexität. Girard-Perregaux liefert schließlich eine mechanische Architektur, die diese eigenwillige Interpretation aufnehmen kann.
Das Ergebnis ist eine Uhr, die sich nicht damit begnügt, prestigeträchtige Signaturen aneinanderzureihen. Sie baut eine Geschichte rund um Material, Licht und Zeit auf.
Und wenn sich die Reflexe des tremblage auf dem Gold niederlassen, während das Tantal seine bläulichen Nuancen offenbart, scheint die Inflection Shuò ihrem Namen schließlich seinen ganzen Sinn zu geben: eine Uhr, die dafür geschaffen ist, das Licht einzufangen, vor allem aber, um eine neue Art des Denkens über die Uhrmacherei zum Strahlen zu bringen.
Technisches Datenblatt


Atelier Wen x Massena LAB Inflection Shuò
Limitierte Edition: 50 Exemplare
Gehäuse: Tantal 99,9 %
Durchmesser: 40 mm
Armband: integriert, aus Tantal
Wasserdichtigkeit: 100 Meter
Zifferblatt: 18 Karat Gold, von Hand ausgeführtes tremblage-Finish
Varianten: 10 Exemplare aus Weißgold und 40 Exemplare, die Weißgold und Roségold verbinden
Anzeigen: Stunden, Minuten, Sekunden
Zeiger: gebläuter Stahl
Werk: automatisches Kaliber GP03300, personalisiert, Girard-Perregaux
Steine: 27
Frequenz: 28 800 Halbschwingungen/Stunde
Gangreserve: 48 Stunden
Preis: 33 800 CHF ohne Steuern
Verfügbarkeit: Bestellungen ab dem 26. August 2026
Auslieferungen: ab Anfang 2027, in kleinen Chargen
Häufig gestellte Fragen
Eine Uhr, die aus der Zusammenarbeit zwischen Atelier Wen und Massena LAB entstanden ist, aufgelegt in 50 Exemplaren. Sie verbindet ein von Hand im tremblage gearbeitetes Zifferblatt aus 18 Karat Gold, ein integriertes Gehäuse und Armband aus Tantal sowie ein personalisiertes Girard-Perregaux-Werk.
Eine besonders seltene Graviertechnik: Der Graveur führt sein Werkzeug über das Metall und versetzt es zugleich in sehr leichte Schwingungen, wodurch sich die Oberfläche nach und nach mit Tausenden kleiner unregelmäßiger Facetten bedeckt, die das Licht einfangen.
Das eigens personalisierte automatische Kaliber GP03300 von Girard-Perregaux. Es verfügt über 27 Steine, eine Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz) und rund 48 Stunden Gangreserve.
Tantal mit 99,9 %, ein dichtes und korrosionsbeständiges Metall mit dunklem, von bläulichen Nuancen durchzogenem Ton. Das Gehäuse mit 40 mm und sein integriertes Armband setzen auf geschwungene, fast organische Linien.
Insgesamt 50 Exemplare: 10 vollständig aus Weißgold, den etablierten Kunden der beiden Häuser vorbehalten, und 40, die Weißgold und Roségold verbinden und der Öffentlichkeit auf Bestellung zugänglich sind. Der Preis ist auf 33 800 CHF ohne Steuern festgelegt.



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