
Manche Uhren erzaehlen eine Geschichte. Andere rufen eine Landschaft hervor. Mit der Opus Dakar Sundown gelingt Chronoswiss beides zugleich. Die unabhaengige Schweizer Manufaktur praesentiert eine neue Interpretation ihrer sinnbildlichen Opus Dakar und schoepft ihre Inspiration aus einem der faszinierendsten Schauspiele der Natur: jenem schwebenden Augenblick, in dem die Sonne hinter den Duenen verschwindet und die Wueste in goldene, kupferne und bernsteinfarbene Nuancen taucht.
Weit mehr als eine bloss aesthetische Weiterentwicklung verkoerpert diese Edition die Begegnung von Abenteuergeist und Haute Horlogerie. Getreu ihrer DNA verbindet Chronoswiss eine spektakulaere Mechanik mit einer akribischen Materialarbeit und bringt so einen Chronographen hervor, der ebenso ausdrucksstark wie raffiniert ist.
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Wenn die Wueste zur Inspirationsquelle der Uhrmacherkunst wird

Die Wueste fasziniert seit jeher. Ihre Weite, ihre Stille und ihr wandelbares Licht bieten eine einzigartige Farbpalette, besonders in dem Moment, in dem die Sonne sinkt. Genau diese Stimmung wollte Chronoswiss mit der Opus Dakar Sundown einfangen.
Das 41-mm-Gehaeuse vereint Edelstahl und 18-karaetiges Rotgold in einer eleganten bicoloren Konstruktion. Diese Verbindung ist keineswegs zufaellig. Der Stahl steht fuer die Robustheit, die jedes Abenteuer erfordert, waehrend das Rotgold an die warmen Reflexe erinnert, die die Duenen zur goldenen Stunde umhuellen.

Die beruehmte, teilweise geriffelte Lunette, ein historisches Markenzeichen von Chronoswiss, praesentiert sich hier in Rotgold, ebenso wie die Zwiebelkrone und die Druecker des Chronographen. Diese Elemente verleihen dem Ensemble eine warme visuelle Praesenz, ohne dessen Ausgewogenheit je zu opfern.
Das sandfarbene Armband aus Nubukleder vollendet diese Anspielung auf die Wueste. Seine weiche Textur und sein natuerlicher Farbton verlaengern die mineralische Welt, die diese Kreation inspiriert.
Ein Chronograph, der seine gesamte Mechanik enthuellt

Seit ueber vierzig Jahren pflegt Chronoswiss einen ganz eigenen Zugang zur mechanischen Uhrmacherei. Die Marke hat massgeblich dazu beigetragen, skelettierte Zifferblaetter populaer zu machen und den Liebhabern zu ermoeglichen, das innere Funktionieren eines Uhrwerks zu beobachten.
Die Opus Dakar Sundown fuegt sich vollstaendig in diese Tradition ein.
Ihr vollstaendig skelettiertes Manufakturkaliber C.741S steht im Mittelpunkt der Buehne. Hier verbirgt sich die Mechanik nicht hinter einem geschlossenen Zifferblatt: Sie wird zur eigentlichen Kulisse der Uhr.

Das Automatikwerk treibt einen vollstaendigen Chronographen an, der einen zentralen Sekundenzeiger, einen 30-Minuten-Zaehler bei 12 Uhr, einen 12-Stunden-Zaehler bei 6 Uhr sowie eine kleine Sekunde bei 9 Uhr umfasst. Bei 3 Uhr ergaenzt eine analoge Datumsanzeige die Funktionen mit Zurueckhaltung.
Diese offene Architektur erlaubt es, die durchbrochenen Bruecken, die Raederwerke, die schwarzen Oberflaechenbehandlungen sowie die traditionellen, von der Manufaktur ausgefuehrten Finissagen zu bewundern. Jede Ausloesung des Chronographen wird zu einem wahren mechanischen Schauspiel.
Eine Architektur getreu der DNA von Chronoswiss

Fernab fluechtiger Trends verteidigt Chronoswiss weiterhin die aesthetischen Codes, die seine Identitaet gepraegt haben.
Das komplexe Gehaeuse, bestehend aus 23 Komponenten, zeugt vom Anspruchsniveau der Manufaktur. Der Wechsel zwischen satinierten und polierten Flaechen bringt die Volumina zur Geltung, waehrend der transparente Boden den goldplattierten, mit Genfer Streifen verzierten und auf Kugellagern gelagerten Skelettrotor sichtbar werden laesst.

Im Inneren schlaegt das Kaliber C.741S mit einer Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde und bietet eine Gangreserve von rund 46 Stunden. Das Uhrwerk profitiert von einer Glucydur-Unruh, einer Nivarox-I-Spiralfeder und einem Incabloc-Stossschutz, allesamt Komponenten, die fuer ihre Zuverlaessigkeit und Praezision anerkannt sind.
Das Ganze spiegelt den Wunsch von Chronoswiss wider, eine Uhr anzubieten, bei der technische Virtuositaet den aesthetischen Ausdruck ganz selbstverstaendlich begleitet.
Eine Uhr, gedacht fuer Liebhaber mit Charakter

Die Opus Dakar Sundown will nicht durch Zurueckhaltung gefallen. Ihre skelettierte Architektur, ihr Kontrast zwischen Stahl und Rotgold und ihre von Wuestenlandschaften inspirierte Palette verleihen ihr eine sofort wiedererkennbare Persoenlichkeit.
Sie richtet sich vor allem an Sammler, die ein Gespuer fuer Kreationen mit einer wahren Identitaet haben und es schaetzen, ein mechanisches Uhrwerk im Alltag lebendig zu erleben.
Mit dieser neuen Variante beweist Chronoswiss zugleich seine Faehigkeit, eine sinnbildliche Kollektion zu erneuern, ohne deren Geist zu verraten. Die Opus bewahrt ihre Bestimmung als spektakulaerer Chronograph und nimmt zugleich eine waermere, emotionalere Aesthetik an.
Eine zeitgenoessische Interpretation des Abenteuers


Mit der Opus Dakar Sundown feiert Chronoswiss nicht nur die Schoenheit eines Sonnenuntergangs ueber der Wueste. Die Manufaktur wuerdigt die Idee der Reise an sich, jene universelle Faszination fuer die grossen Weiten und die Emotionen, die sie hervorrufen.
Zwischen uhrmacherischem Handwerk, mechanischer Architektur und natuerlicher Inspiration erinnert diese neue Kreation daran, dass manche Uhren weit mehr zu erzaehlen wissen als nur die vergehende Zeit. Sie fangen einen Augenblick, ein Licht, eine Empfindung ein.
In dieser Sundown-Version setzt die Opus Dakar ihre Entwicklung mit Eleganz fort und bestaetigt zugleich das, was die Einzigartigkeit von Chronoswiss seit ueber drei Jahrzehnten ausmacht: eine ausdrucksstarke, technische und zutiefst lebendige Uhrmacherkunst.
Häufig gestellte Fragen
Sie ist eine neue Interpretation der sinnbildlichen Opus Dakar von Chronoswiss, geschaffen von der unabhaengigen Schweizer Manufaktur und inspiriert von Wuestensonnenuntergaengen. Es handelt sich um einen skelettierten bicoloren Chronographen, der Edelstahl und 18-karaetiges Rotgold in warmen, goldenen Toenen vereint.
Ein bicolores 41-mm-Gehaeuse, das Edelstahl mit 18-karaetigem Rotgold verbindet. Die charakteristische, teilweise geriffelte Lunette, die Zwiebelkrone und die Chronographendruecker sind aus Rotgold, und die Uhr ist mit einem sandfarbenen Nubuklederarmband ausgestattet. Das komplexe Gehaeuse besteht aus 23 Komponenten.
Das hauseigene, vollstaendig skelettierte Kaliber C.741S, ein Automatikchronograph mit 28 800 Halbschwingungen pro Stunde und rund 46 Stunden Gangreserve. Es verfuegt ueber eine Glucydur-Unruh, eine Nivarox-I-Spiralfeder und einen Incabloc-Stossschutz, und sein goldplattierter Skelettrotor ist mit Genfer Streifen verziert.
Einen zentralen Sekundenzeiger, einen 30-Minuten-Zaehler bei 12 Uhr, einen 12-Stunden-Zaehler bei 6 Uhr, eine kleine Sekunde bei 9 Uhr und ein analoges Datum bei 3 Uhr, alles sichtbar durch die offene, skelettierte Architektur.
An Sammler, die Uhren mit einer starken, sofort wiedererkennbaren Identitaet schaetzen und die es geniessen, ein mechanisches Uhrwerk am Handgelenk lebendig werden zu sehen. Sie erneuert eine sinnbildliche Chronoswiss-Kollektion mit einer waermeren, emotionaleren Aesthetik, ohne ihren Geist zu verraten.


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