
Manchmal ist es schwieriger, eine schlichte Uhr zu meistern als eine komplizierte. Wenn nichts vom Blick ablenkt, werden jede Proportion, jede Fläche, jede Kante und jede Ausarbeitung sofort wahrnehmbar. Genau auf diesem Terrain will Minase mit der Mastercraft J3 sein Können unter Beweis stellen, einer neuen Kreation, die zu den Ursprüngen der Manufaktur zurückkehrt und zugleich eine zeitgemäßere Sicht auf ihre Uhrmacherei bietet.
Inspiriert von der M3, dem Gründungsmodell der Marke, das 2023 international durch die M3 Nori bekannt wurde, einer exklusiven Edition für Fratello, greift die Mastercraft J3 das Prinzip einer minimalistischen und ausgewogenen Uhr auf und interpretiert es in einem kompakteren Format neu.
Mit ihrem Kissengehäuse von 37 mm, ihren nach der Sallaz-Technik polierten Flächen, ihren Zifferblättern mit Light Sand Textur und, zum ersten Mal in der Geschichte von Minase, einem japanischen Werk Miyota 90S5 schlägt die Mastercraft J3 ein neues Kapitel in der Geschichte der Manufaktur von Yuzawa auf.
Eine Uhr, die nicht durch Komplexität beeindrucken, sondern durch die Präzision im Detail überzeugen will.
Auf dieser Seite
- Zurück zu den Ursprüngen von Minase
- Von der M3 zur Mastercraft J3
- Das Kissengehäuse, Signatur einer beherrschten Ästhetik
- Wenn die Handarbeit der Massenproduktion widersteht
- Drei Zifferblätter in Light Sand
- Das Licht als Gestaltungselement
- Zum ersten Mal ein japanisches Werk
- Eine Mechanik im Dienst des Wesentlichen
- Eine Uhr, die zur Personalisierung gedacht ist
- Ein neuer Zugang zur Welt von Minase
- Das japanische Handwerk als Identität
- Minase Mastercraft J3: Die Schlichtheit als Übung in Präzision
- Eine Präsentation bei Genève Watch Days 2026
- Technische Daten
- Häufig gestellte Fragen
Zurück zu den Ursprüngen von Minase
Um die Mastercraft J3 zu verstehen, muss man zu den ersten Jahren von Minase zurückkehren.
Die japanische Marke hatte ihre Geschichte mit der M1 begonnen, der rasch die M2 und dann die M3 folgten. Diese ersten Kreationen trugen einen klar definierten Anspruch in sich: eine Form von « ultimate simplicity » zu erreichen, eine bis zu ihrem vollendetsten Ausdruck getriebene Schlichtheit.
In der Folge entwickelte Minase weitere Kollektionen, die zum Aufbau ihrer zeitgenössischen Identität beitrugen, darunter Horizon, Windows und Divido.
Die Mastercraft J3 vollzieht heute eine Rückkehr zu den Grundlagen.
Ihr Design greift den Geist der M3 auf, gibt aber einige ihrer ursprünglichen Maße und Proportionen auf. Das Ergebnis ist eine Uhr, die kompakter, flacher und in ihrer ästhetischen Ausrichtung zugänglicher ist.
Das Ziel ist nicht, die M3 zu reproduzieren.
Es geht darum, zu verstehen, was ihre Stärke ausmachte, und dies in eine den heutigen Erwartungen entsprechende Kreation zu übertragen.
Von der M3 zur Mastercraft J3

Die Wandlung zeigt sich besonders deutlich in den Proportionen.
Die M3 wies einen Durchmesser von 38,8 mm bei einer Höhe von 10,8 mm auf. Die Mastercraft J3 verringert diese Maße auf 37 mm Durchmesser und nur 9,9 mm Höhe.
Einige Millimeter mögen auf dem Papier belanglos wirken.
Am Handgelenk verändern sie die Wahrnehmung einer Uhr jedoch grundlegend.
Das Gehäuse gewinnt an Kompaktheit und Eleganz. Seine Silhouette lässt sich leichter an unterschiedliche Handgelenke anpassen, während seine Proportionen es Minase erlauben, die J3 als eine wahrhaft unisexe Kreation zu präsentieren.
Die Marke bewahrt jedoch das architektonische Element, das den Charakter der M3 ausmachte: ein Gehäuse in Kissenform, das eine vollkommen runde Zifferblattöffnung umschließt.
Dieser Gegensatz zwischen der Geometrie des Gehäuses und der des Zifferblatts erzeugt eine subtile visuelle Spannung.
Das abgerundete Quadrat des Gehäuses verleiht eine zeitgenössische Präsenz.
Der Kreis des Zifferblatts bringt eine klassischere Dimension ein.
Das Ganze erinnert dezent an bestimmte Uhrenkreationen der 1970er Jahre, eine Epoche, deren Einfluss sich auch in den Proportionen und in der allgemeinen Gestaltung des Stücks zeigt.
Das Kissengehäuse, Signatur einer beherrschten Ästhetik
Die Mastercraft J3 ist keine minimalistische Uhr im strengen Sinne.
Ihr Zifferblatt ist bewusst schlicht gehalten, ihr Gehäuse jedoch offenbart eine weitaus aufwendigere Architektur.
Die Kissenform bietet mehrere Flächen, die das Licht um das Zifferblatt herum zirkulieren lassen.
Diese Konstruktion entfaltet ihre ganze Wirkung durch die von Minase ausgeführte Finissierung.
Die japanische Marke ist besonders bekannt für ihren Einsatz der Sallaz-Poliertechnik, einer Methode, mit der sich äußerst klare Spiegelflächen und besonders präzise Kanten erzielen lassen.
Bei der Mastercraft J3 werden die Stahlkomponenten so von Hand sorgfältig poliert.
Das angestrebte Ergebnis ist nicht einfach eine glänzende Oberfläche.
Der eigentliche Vorzug des Sallaz liegt in seiner Fähigkeit, vollkommen klar definierte Linien zu bewahren und zugleich die optischen Verzerrungen zu vermeiden, die auf polierten Flächen auftreten können.
Jeder Reflex offenbart so die Geometrie des Gehäuses.
Das Licht betont eine Kante.
Es verschwindet auf einer Fläche.
Dann kehrt es auf einer anderen zurück.
Eine scheinbar schlichte Uhr wird so zu einer Übung in Präzision.
Wenn die Handarbeit der Massenproduktion widersteht

Diese Philosophie bildet eines der Fundamente von Minase.
Die Marke beansprucht eine Detailgenauigkeit, die sich durch eine standardisierte Industrieproduktion nicht reproduzieren lässt.
Dieser handwerkliche Ansatz betrifft insbesondere die Polierarbeiten, die Zeit, Können und ein beständiges menschliches Eingreifen erfordern.
Im Fall der Mastercraft J3 fügt sich diese Philosophie besonders stimmig in das ursprüngliche Konzept ein.
Da die Uhr auf einer bewusst schlichten Architektur beruht, muss die Ausarbeitung die Rolle der Komplikation übernehmen.
Hier gibt es kein überladenes Zifferblatt und keine Fülle von Anzeigen, die vom Blick ablenken.
Der Blick ruht auf dem Gehäuse.
Auf seinen Kanten.
Auf seinen Flächen.
Auf den Übergängen zwischen den verschiedenen Ebenen.
In diesen Details sucht Minase seine Identität zum Ausdruck zu bringen.
Drei Zifferblätter in Light Sand
Die Mastercraft J3 wird mit drei Zifferblättern angeboten: Weiß, Beige und Schwarz.
Minase hat sie um ein und dieselbe Idee herum entwickelt: eine Oberfläche zu schaffen, die mit dem Licht spielt, statt einfach nur eine Farbe zu zeigen.
Die Zifferblätter erhalten eine Light Sand Textur, die eine dezente Tiefe verleiht.
Je nach Blickwinkel und Lichtverhältnissen scheint sich die Oberfläche subtil zu verändern.
Diese strukturierte Ausführung ist eine besonders interessante Wahl für eine derart schlichte Uhr.
Sie bewahrt das Zifferblatt davor, völlig flach zu wirken, und bringt eine taktile Dimension in eine Komposition ein, die dennoch die Zurückhaltung in den Vordergrund stellt.
Das Weiß bietet die hellste Interpretation.
Das Beige bringt mehr Wärme.
Das Schwarz wiederum verstärkt den Kontrast zwischen der Zifferblattfläche und den Ableseelementen.
Drei Persönlichkeiten für ein und dieselbe Architektur.
Das Licht als Gestaltungselement


Die Arbeit am Zifferblatt endet nicht bei seiner Textur.
Die Zeiger mit ihren scharfen Kanten heben sich von der Light Sand Oberfläche ab und erzeugen einen ausreichend deutlichen Kontrast, um ein sofortiges Ablesen der Uhrzeit zu gewährleisten.
Diese präzise Geometrie trägt ebenfalls zum zeitgenössischen Charakter der J3 bei.
Minase hat zudem eine blaue Leuchtmasse auf Zeiger und Indizes aufgetragen.
Das Licht wird so zum festen Bestandteil des Erlebnisses.
In der Dunkelheit bewahrt die Uhr eine eigene visuelle Identität und bleibt dabei vollkommen funktional.
Diese Wahl des Blaus greift eine gewisse japanische Tradition des chromatischen Details auf, verleiht dieser neuen Kreation aber vor allem eine dezente Signatur.
Zum ersten Mal ein japanisches Werk
Die Mastercraft J3 markiert zudem eine wichtige Entwicklung für Minase.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Marke ist eine Kollektion mit einem japanischen Werk ausgestattet.
Die J3 nimmt so das Miyota 90S5 auf, ein von Citizen produziertes Automatikkaliber.
2019 eingeführt, ist dieses Werk dank einer bewährten Architektur und einer erschwinglichen Positionierung zu einer weit verbreiteten Referenz in der zeitgenössischen mechanischen Uhrmacherei geworden.
Es arbeitet mit einer Frequenz von 4 Hz, das entspricht 28 800 Halbschwingungen pro Stunde, und verfügt über 24 Rubine.
Seine Gangreserve erreicht rund 42 Stunden.
Diese Wahl verdient es, hervorgehoben zu werden.
Minase ist eine japanische Marke, die stets ihr handwerkliches Können und ihre Fähigkeit betont hat, die Komponenten ihrer Uhren mit großer Präzision zu bearbeiten.
Die Integration eines japanischen Werks verstärkt diese Identität somit.
Die Mastercraft J3 wird so zu einem stimmigeren Ausdruck einer bewusst japanischen Uhrmacherei, von der Bearbeitung des Gehäuses bis zum mechanischen Herzen.
Eine Mechanik im Dienst des Wesentlichen

Das Miyota 90S5 ist kein Werk, das durch spektakuläre Komplikationen den Blick auf sich ziehen soll.
Und genau das entspricht der Philosophie der J3.
Die Uhr stellt die wesentlichen Funktionen und ein sofortiges Ablesen in den Vordergrund.
Sie versucht nicht, die Anzeigen zu vervielfachen.
Sie konzentriert sich auf das Wesentliche: die Zeit präzise zu messen und dabei die Qualität ihrer äußeren Hülle hervorzuheben.
Dieser Ansatz erinnert an das ureigene Konzept der ursprünglichen M3.
Die « ultimate simplicity » ist kein Fehlen von Arbeit.
Sie ist im Gegenteil eine Art, jedes Detail wichtiger zu machen.
Eine Uhr, die zur Personalisierung gedacht ist
Die Mastercraft J3 beschränkt sich nicht auf ihre drei Zifferblattfarben.
Minase hat ein Schnellwechselsystem entwickelt, mit dem sich das Armband dank eines One-Touch-Mechanismus mühelos wechseln lässt.
Die J3 kann so verschiedene Armbandtypen aufnehmen.
Drei Armbänder aus Kalbsleder in Krokodilprägung sind erhältlich, dazu kommen vier Lederarmbänder und zwei Kautschukarmbänder.
Die Kollektion kann zudem mit einem klassischen Armband aus Edelstahl ausgestattet werden.
Diese Modularität erlaubt es, den Charakter der Uhr recht einfach zu verändern.
Ein Lederarmband verstärkt ihren eleganten Charakter.
Der Kautschuk verleiht ihr eine sportlichere Dimension.
Das Stahlarmband wiederum betont ihren vielseitigen und zeitgenössischen Charakter.
Die zusätzlichen Armbänder sind separat erhältlich und bieten den Besitzern die Möglichkeit, ihre Uhr im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln.
Ein neuer Zugang zur Welt von Minase
Mit der Mastercraft J3 will Minase die Kollektionen, die seinen Erfolg ausmachten, nicht verleugnen.
Die Marke entscheidet sich vielmehr dafür, zu ihren Wurzeln zurückzukehren.
Das Projekt beruht auf einer letztlich recht einfachen Idee: die M3 zu nehmen, ihre ästhetische Sprache zu verstehen und sie zeitgemäßer zu gestalten.
Der Durchmesser sinkt unter die Marke von 38 mm.
Die Höhe fällt unter 10 mm.
Das Zifferblatt wird weicher und stärker strukturiert.
Das japanische Werk ersetzt die zuvor in dieser Linie verwendeten Schweizer Kaliber.
Und die Möglichkeiten zur Personalisierung vervielfachen sich.
Die J3 erscheint so als eine Uhr, die einem breiteren Publikum die Welt von Minase näherbringen kann, ohne die Elemente aufzugeben, die die Eigenart der Marke ausmachen.
Das japanische Handwerk als Identität


Der Reiz der Mastercraft J3 liegt letztlich weniger in einer isolierten technischen Meisterleistung als in der Stimmigkeit ihres Ansatzes.
Minase versucht nicht, die traditionellen Codes der Schweizer Uhrmacherei nachzubilden.
Die Marke beansprucht eine andere Art, eine Uhr zu gestalten, stark geprägt von der japanischen Industrie- und Handwerkskultur.
Die Präzision der Flächen.
Die Beherrschung des Polierens.
Die Sorgfalt im Detail.
Die Zurückhaltung des Designs.
Das Streben nach ausgewogenen Proportionen.
All dies sind Elemente, die eine eigene Identität bilden.
Die Mastercraft J3 ist ein besonders klar lesbarer Ausdruck davon.
Sie will nicht spektakulär sein.
Sie verlangt einfach, betrachtet zu werden.
Und genau dann, wenn man näher herantritt, tritt ihr Charakter hervor.
Minase Mastercraft J3: Die Schlichtheit als Übung in Präzision
Mit der Mastercraft J3 greift Minase also eine alte Idee wieder auf, um ihr eine neue Dimension zu verleihen.
Die M3 hatte die Grundlagen einer minimalistischen und vollkommen ausgewogenen Ästhetik gelegt.
Die J3 bewahrt deren Geist, verringert jedoch ihre Proportionen, verfeinert ihre Silhouette und stellt sie in einen zeitgenössischeren Ansatz.
Ihr Kissengehäuse von 37 mm, ihre von Hand ausgeführten Sallaz-Finissierungen, ihre drei Light Sand Zifferblätter und ihr Werk Miyota 90S5 ergeben eine stimmige, zugängliche und in ihrem Ansatz zutiefst japanische Uhr.
Sie erinnert vor allem an eine in der Uhrmacherei bisweilen vergessene Selbstverständlichkeit: Wenn eine Uhr über keinerlei Kunstgriff verfügt, um ihre Unvollkommenheiten zu verbergen, wird die Qualität der Arbeit sofort sichtbar.
Bei Minase scheint die Schönheit genau dort zu liegen.
In einer vollkommen gezeichneten Kante.
In einem Reflex ohne Verzerrung.
In einer Textur, die sich mit dem Licht verändert.
In einem Zeiger, der sich genau richtig vom Zifferblatt abhebt.
In dieser Summe von Details, die man nicht immer auf den ersten Blick bemerkt, die aber am Ende den ganzen Unterschied ausmacht.
Eine Präsentation bei Genève Watch Days 2026


Die Mastercraft J3 wird offiziell im Rahmen der Geneva Watch Days 2026 vorgestellt, die vom 2. bis 6. September im Beau-Rivage Palace stattfinden.
Die drei Versionen, J3 White, J3 Beige und J3 Black, können über die internationale Website von Minase bestellt werden.
Die ersten Auslieferungen werden innerhalb von etwa sieben bis zehn Tagen angekündigt.
Eine Verfügbarkeit, die es Liebhabern japanischer Uhrmacherei ermöglichen wird, diese neue Interpretation der Minase so wichtigen « ultimate simplicity » unmittelbarer zu entdecken.
Technische Daten
Minase Mastercraft J3
Kollektion: Mastercraft J3
Referenzen:
J3 White: J3-NBLNWH-SSD
J3 Beige: J3-NGYNBE-SSD
J3 Black: J3-NBKNBK-SSD
Gehäuse: Edelstahl
Form: Kissen
Durchmesser: 37 mm
Höhe: 9,9 mm
Glas: Saphir
Wasserdichtigkeit: 5 ATM
Werk: Miyota 90S5 Automatik
Frequenz: 28 800 Halbschwingungen pro Stunde / 4 Hz
Rubine: 24
Gangreserve: rund 42 Stunden
Zifferblätter: Weiß, Beige und Schwarz in Light Sand
Lumineszenz: Zeiger und Indizes mit blauer Leuchtmasse
Armbänder: Kalbsleder in Krokodilprägung, Leder, Kautschuk oder Edelstahl
Bandanstoß: 18 mm
Wechselsystem: One-Touch quick-change
Preis vor Steuern:
Uhr mit Stahlarmband: 2 500 USD
Uhr mit Kalbslederarmband: 2 050 USD
Uhr mit Kautschukarmband: 2 080 USD
Edelstahlarmband einzeln: 700 USD
Kautschukarmband mit Dornschließe: 280 USD
Kalbslederarmband mit Dornschließe: 250 USD
Offizielle Präsentation: Geneva Watch Days 2026, vom 2. bis 6. September, Beau-Rivage Palace
Verfügbarkeit: Bestellung über die internationale Website von Minase, Lieferung innerhalb von 7 bis 10 Tagen angekündigt
Häufig gestellte Fragen
Eine neue Kreation der japanischen Manufaktur Minase, die zu den Ursprüngen der Marke zurückkehrt, indem sie sich an der grundlegenden M3 orientiert, in einem kompakteren Format. Sie erhält ein Kissengehäuse von 37 mm und Zifferblätter mit Light Sand Textur.
Zum ersten Mal in der Geschichte von Minase ein japanisches Werk: das Miyota 90S5, ein Automatikwerk, das im Dienst des Wesentlichen konzipiert ist.
Ein Kissengehäuse von 37 mm, kompakter als das der ursprünglichen M3.
Eine manuelle Poliertechnik, die auf die Flächen des Gehäuses angewandt wird, kennzeichnend für das handwerkliche Können von Minase, das der Massenproduktion widersteht.
In drei Zifferblättern mit Light Sand Textur. Die Mastercraft J3 wurde bei den Genève Watch Days 2026 vorgestellt.


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